Caro Daur im Interview: Das würde die berühmte Influencerin niemals auf Instagram zeigen

Heute Los Angeles, morgen Mykonos und übermorgen Paris. Caroline Daur ist aktuell eine der gefragtesten Influencerinnen weltweit. Die 25-Jährige jettet von einem Event zum nächsten und nimmt ihre mehr zwei Millionen Follower auf Instagram dabei immer mit. Doch was würde Caro Daur niemals auf Instagram zeigen, wovor hat sie Angst und was hat sie immer dabei, um sich überall auf der Welt ein wenig zu Hause fühlen zu können?

GALA traf die gebürtige Hamburgerin in St. Tropez zum Interview. 

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GALA: Welcher Duft erinnert Sie an ihre Kindheit?
Caro Daur: Das Meer. Meine Familie und ich sind jeden Sommer meiner Kindheit nach Sylt gefahren. Jedes Mal wenn ich am Strand bin muss ich an meine zweite Heimat, Sylt, denken.

Wie riecht und schmeckt Caro Daur?
Frisch und keck. Mit einer frechen Noten.

Was für ein Dufttyp sind Sie? Wechseln Sie häufig ihr Parfum oder haben sie einen Klassiker, den Sie immer tragen?
Ich probiere sehr gerne und oft neue Düfte aus. Wenn ich eine Liebling gefunden habe, trage ich ihn auch erst einmal länger. Aber ich habe bestimmt 15 Lieblingsparfums – sie alle sind frisch und nicht zu lieblich. 

Wie sollte ein Duft für ein erstes Date riechen? 
Ich würde zu einem Date einen frischen, leichten Duft tragen. Der „Ginger Piccante“ von Guerlain ist zum Beispiel eine gute Wahl – der Duft hat diesen gewissen Twist und ist etwas Besonderes. „Ginger Piccante“ ist frisch, leicht, nicht zu aufdringlich und einzigartig.

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Sie sind unheimlich viel unterwegs … 
… Haben Sie immer etwas dabei, was Sie an zu Hause erinnert?

Ich denke nicht, dass man etwas dabei haben muss, um an zu Hause erinnert zu werden. Ich trage meine Familie in meinem Herzen und auf meinem Handybildschirm immer mit mir.

… Wie und was essen Sie, wenn sie unterwegs sind? Haben Sie immer einen bestimmten Snack dabei? 

Stars beim Essen

Mahlzeit!





Ich bin Mrs. Snack-Queen. Ich mag gerne Kräcker, Äpfel, Reiswaffeln – alles was klein und handlich ist.

Sie sind seit einigen Jahren super erfolgreich als Influencerin – doch welchen Herausforderungen mussten Sie sich am Anfang stellen? 
Die ganze Organisation und beispielsweise auch Verträge richtig zu lesen und zu verstehen – was bedeutet welche Formulierung ganz konkrekt? Ich habe in der Vergangenheit ehrlich gesagt auch schon viele Fehler gemacht, aber aus Fehlern lernt man bekanntlich ja.

Was war der größte Fehler, den Sie gemacht haben?
Das sage ich jetzt nicht.

Was würden Sie niemals auf Instagram zeigen und warum?
Ich glaube ich würde auf Instagram niemals zeigen, wenn jemand aus meiner Familie erkrankt wäre. Das ist einfach zu persönlich und da setze ich eine klare Grenze. Ich bin schon sehr transparent. Wenn ich selbst krank wäre, würde ich es vermutlich schon öffentlich machen, weil meine Community ja auch irgendwie informiert sein sollte. Ich finde auf Instagram wird viel “Tutti Frutti” gezeigt und es ist eben nicht immer so. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, das ist eben die Realität. 

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Wie gehen Sie mit Kritik um? 
Ich mag Kritik sehr gerne. Ich finde es super wichtig sich auch selbst reflektieren zu können, aber trotzdem mag ich konstruktive Kritik sehr gerne und versuche sie auch anzunehmen und Maßnahmen zu ergreifen.

Welche Ängste haben Sie?
Verlustängste. Ich habe große Angst davor jemanden zu verlieren, der mir nah steht.

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