Abnehmen: Diese Frucht macht schlank

Abnehmen: Aktuelle News mit tollen Tipps und Tricks

7. Januar: Grapefruits machen schlank

Es gibt Lebensmittel, die man vermeiden sollte, wenn man abnehmen möchte. Und es gibt Lebensmittel, die den Körper bei der Gewichtsreduktion unterstützen und deshalb bevorzugt gegessen werden sollten. Dazu gehören Grapefruits, wie eine US-Studie ergeben hat.

Forscher der “Vanderbilt University in Tennessee” beobachteten 85 Probanden, nachdem diese ihr Gewicht bereits minimal reduziert hatten. Die Wissenschaftler wollten herausfinden, welche Vorspeise die weitere Gewichtsabnahme positiv unterstützt. Dafür teilten sie die Probanden in drei Gruppen auf: eine erhielt vor jeder Hauptmahlzeit (dreimal täglich) eine halbe Grapefruit, die zweite Gruppe ein halbes Glas Grapefruitsaft und die dritte ein halbes Glas Wasser. Die Teilnehmer aller Gruppen nahmen weiter ab und es fiel ihnen leichter als zuvor.

Grapefruitsaft mindert den Hunger

Die Grapefruitgruppen wiesen nach kurzer Zeit zudem bessere Blutwerte auf als die Wassergruppe. Grapefruits und auch Grapefruitsaft erhöhten den HDL-Cholesterinspiegel (HDL = “gutes Cholesterin”) – ein Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.  Die Grapefruitsaftgruppe gab zudem an, weniger Appetit zu haben.

Aber Achtung: Der Verzehr von Grapefruits kann auch ungewollte Nebenwirkungen haben, die gefährlich werden können. >>>

6. Januar: Warum Sie braunen statt weißen Reis essen sollten

Wer lieber braunen statt weißen Reis isst, kann sein Gewicht halten und sogar abnehmen. Das zeigen die Ergebnisse einer japanischen Studie. Denn wer regelmäßig weißen Reis verzehrt, läuft Gefahr, jährlich mehr als drei Kilo zuzunehmen. Um diese Kilo-Falle zu vermeiden, reicht es aber schon, zur dunkleren Reisvariante zu greifen.

Dafür untersuchten japanische Wissenschaftler 437 Fabrikarbeiter aus Japan. Diese wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine aß weißen, die andere braunen Reis. Außerdem hatten alle Teilnehmer dasselbe Geschlecht, sowie ein ähnliches Alter und Gewicht. So wurde sichergestellt, dass die mögliche Gewichtszunahme nicht auf diese Faktoren zurückgeführt werden konnte.

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Brauner Reis: So wirkt er auf die Figur

Nach einem Jahr zeigte sich, dass diejenigen, die viel weißen Reis verzehrt hatten, ein erhöhtes Risiko für eine Gewichtszunahme von drei oder mehr Kilo aufwiesen. Die, die braunen Reis zu sich nahmen, waren nicht von der Gewichtszunahme betroffen.

So oder so macht diese Methode Sinn. Denn brauner Reis, oder auch Vollkornreis genannt, macht länger satt als weißer Reis. Der Grund: Ersterer enthält mehr Nähr- und Ballaststoffe. Zudem werden die darin enthaltenen Kohlenhydrate langsamer gespalten, wodurch der Blutzuckerspiegel konstant bleibt. Heißhungerattacken haben so keine Chance mehr.

3. Januar: Abnehmen mit der Guarbohne

Zwölf Kilo runter in drei Monaten – das hört sich für viele Abnehmwillige an wie ein Traum. Doch Schlagerstar Roberto Blanco hat genau dies geschafft, wie er vergangene Woche in “Bild” berichtete. Geholfen haben soll ihm dabei die Guarbohne. Und tatsächlich: Richtig angewendet, ist Guar ein wahres Wundermittel gegen lästige Kilos.

Die kleine Hülsenfrucht aus Indien enthält nämlich vor allem unverdauliche und stark quellende Ballaststoffe, die das Hungergefühl in Schach halten. Vorm Essen eingenommen, isst man weniger und ist länger satt, da es langsamer verdaut wird. Auf Dauer kann man damit also wirklich abnehmen. Ein weiteres Plus: Guar bindet Flüssigkeit und hilft damit gleichzeitig gegen Verstopfung. 

Guar ist als Pulver und Granulat im Handel erhältlich. Aber Achtung: Auch bei Guar gilt es, sich an die Einnahme-Empfehlungen zu halten, ansonsten können unerwünschte Nebenwirkungen wie Blähungen, Übelkeit oder Durchfall auftreten. 

2. Januar: Macht Schlafmangel dick?

Abnehmen steht wohl wieder mal am häufigsten auf der Gute-Vorsätze-Liste für das neue Jahr. Nur doof, dass viele von uns das ausgerechnet mit einem Silvester-Schlafdefizit beginnen. Denn Wissenschaftler der Universität Michigan konnten in einer kleinen Studie nachweisen, dass Schlafmangel hungrig macht.

Während der Studie mussten die 24 teilnehmenden Frauen nach einer Nacht mit normalem Schlaf in der darauffolgenden Nacht später zu Bett gehen und mussten früher aufstehen als gewöhnlich. Danach wurden sie zu ihrem Wohlbefinden befragt und sie mussten erzählen, was sie an einem Mittagsbuffet gerne essen würden. Die Auswertung ergab, dass die Frauen nach der schlafärmeren Nacht nicht nur unter stärkerer Müdigkeit sondern auch unter ausgeprägteren Essensgelüsten litten. Am imaginären Buffet wählten sie nach der zweiten Nacht deutlich größere Portionen mit mehr Kalorien aus. 

Die Wissenschaftler schlussfolgerten anhand der Ergebnisse ihrer kleinen Studie, dass ein schlechter Schlaf ein ungünstiges Essverhalten und damit eine Gewichtssteigerung begünstigen könnte. Umgekehrt: Regelmäßiger und ausreichender Schlaf könnte einigen Menschen dabei helfen, Übergewicht zu vermeiden.

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