Abnehmen: Mit diesen drei Regeln klappt es

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10. Januar: Mit diesen drei Regeln nimmt man dauerhaft ab

Eine Studie der Harvard-Universität zeigt, dass Abnehmen nicht kompliziert sein muss. Lediglich drei Regeln sollte man befolgen, wenn man abnehmen möchte: So wenig Zucker wie möglich, so wenig Weißbrot wie möglich und soviel Gemüse wie möglich essen.

In der Studie mit 609 Personen zwischen 18 und 50 Jahren sollte eine Gruppe auf eine kohlenhydratarme und fettreiche Ernährung setzen, die andere Gruppe auf viele Kohlenhydrate und wenig Fett. Ansonsten sollten sich die Teilnehmer während des Untersuchungsjahres ganz normal ernähren – Kalorienmengen und Essenszeiten spielten keine Rolle. Es gab nur drei Regeln: Sie sollten so wenig Zucker und Weißbrot wie möglich und so viel Gemüse wie möglich zu sich zu nehmen.

Nach einem Jahr hatten die Teilnehmer beider Gruppen im Durchschnitt 5,9 Kilo verloren. Die Wissenschaftler folgerten daraus, dass weder die kohlenhydratarme noch die fettarme Ernährung sondern die drei Grundregeln für den Gewichtsverlust ausschlaggebend waren. 

Grundlage dieser Diät sollte natürlich eine allgemein gesunde Lebensweise mit guten Lebensmitteln (beispielsweise gesunde Fette und Alkohol-Verzicht) und viel Bewegung sein.

9. Januar: Welche Teesorten beim Abnehmen helfen

Vorweg: Tee ist natürlich kein Wundermittel. Wenn man alle seine (ungesunden) Ess- und Lebensgewohnheiten beibehält, verliert man keine Kilos. Jedoch gibt es Teesorten, die bei einer Diät nachweislich unterstützend wirken. Hierzu gehören Grüner-, Ingwer- und Pfefferminz-Tee.

Grüner Tee enthält sowohl Koffein als auch den Stoff Epigallocatechingallat – beides regt den Fettstoffwechsel an. Zudem konnte in Studien nachgewiesen werden, dass die im Grünen Tee enthaltenen Polyphenole die Fettverbrennung steigern. Trinken Sie jedoch nicht mehr als vier Tassen täglich und verzichten Sie wegen der stark anregenden Wirkung auf den Genuss am Abend.

Auch Ingwer-Tee regt nachweislich den Stoffwechsel an. Ein weiterer Vorteil beim Abnehmen: Der Tee aus der scharfen Knolle (am besten frisch aufbrühen) hemmt den Appetit und verhindert so lästige Heißhunger-Attacken. Den gleichen Effekt erzielt man mit Pfefferminz-Tee. US-Studien haben gezeigt, dass Probanden bei regelmäßigem Konsum von Pfefferminz-Tee weniger aßen. Als Grund führten die Wissenschaftler den Duft von Pfefferminze an, der die Produktion von Hormonen anregt, die wiederum das Sättigungsgefühl regulieren. 

Achtung: Der Tee sollte in jedem Fall ungesüßt getrunken werden!

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8. Januar: Was hilft besser gegen Körperfett – Diät oder Sport?

Immer wieder fragen sich Menschen, die ihren Fettanteil im Körper reduzieren und abnehmen möchten, was besser ist: Weniger essen, mehr Bewegung oder lieber eine Kombination aus beidem? Um herauszufinden, wie man besser abnimmt, führten niederländische Wissenschaftler eine Studie mit 243 Frauen durch. Die Teilnehmerinnen wurden in drei verschiedene Gruppen aufgeteilt: eine Kontrollgruppe mit 48 Frauen, eine Diät-Gruppe mit 97 Frauen und eine Bewegung-Diät-Gruppe mit 98 Frauen. 

Die Studie dauerte insgesamt 16 Wochen, in denen die Frauen der Diät-Gruppe kalorienreduziert aßen und die Frauen der Bewegung-Diät-Gruppe ein intensives Sportprogramm (4 Stunden/Woche) absolvierten und reduziert aßen – allerdings in einem geringeren Ausmaß als die Diät-Gruppe.

Nach 16 Wochen zeigte sich, dass in beiden Gruppen ähnlich viel Körperfett abgenommen wurde, die Diät-Gruppe um 6,1 Prozent, die Bewegung-Diät-Gruppe um 6,9 Prozent. Auffällig war jedoch, dass die Frauen, die zusätzlich Sport trieben, vor allem den Anteil an subkutanem Fett (Fettgewebe unter der Haut), das sich oft an Po, Oberschenkeln und Hüften abzeichnet,  reduzierten. Beim intraabdominalem Fett (Fett, das die inneren  Organe umschließt) waren beide Methoden gleich wirksam.

7. Januar: Grapefruits helfen beim Abnehmen

Es gibt Lebensmittel, die man vermeiden sollte, wenn man abnehmen möchte. Und es gibt Lebensmittel, die den Körper bei der Gewichtsreduktion unterstützen und deshalb bevorzugt gegessen werden sollten. Dazu gehören Grapefruits, wie eine US-Studie ergeben hat.

Forscher der “Vanderbilt University in Tennessee” beobachteten 85 Probanden, nachdem diese ihr Gewicht bereits minimal reduziert hatten. Die Wissenschaftler wollten herausfinden, welche Vorspeise die weitere Gewichtsabnahme positiv unterstützt. Dafür teilten sie die Probanden in drei Gruppen auf: eine erhielt vor jeder Hauptmahlzeit (dreimal täglich) eine halbe Grapefruit, die zweite Gruppe ein halbes Glas Grapefruitsaft und die dritte ein halbes Glas Wasser. Die Teilnehmer aller Gruppen nahmen weiter ab und es fiel ihnen leichter als zuvor.

Grapefruitsaft mindert den Hunger

Die Grapefruitgruppen wiesen nach kurzer Zeit zudem bessere Blutwerte auf als die Wassergruppe. Grapefruits und auch Grapefruitsaft erhöhten den HDL-Cholesterinspiegel (HDL = “gutes Cholesterin”) – ein Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.  Die Grapefruitsaftgruppe gab zudem an, weniger Appetit zu haben.

Aber Achtung: Der Verzehr von Grapefruits kann auch ungewollte Nebenwirkungen haben, die gefährlich werden können. >>>

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