Kendall Jenner: Kennedy-Enkel Jack Schlossberg soll seit Jahren verliebt in sie sein

Jack kriegt bei Kendall einfach nicht die Kurve

Vollstes Verständnis für alle Männer, die bei der Begegnung mit Model Kendall Jenner zu schüchtern sind, um die 25-Jährige anzusprechen. Einer, der offenbar in diese Kategorie gehört: Kennedy-Enkel Jack Schlossberg. Laut des US-Klatschblattes “Globe” soll der 28-jährige Millionär nämlich seit Jahren heimlich ein Auge auf Kendall geworfen haben, sich aber nie getraut haben, sie auf ein Date einzuladen. Dabei wären die Kardashians ziemlich begeistert von einem echten Kennedy in ihren Reihen.

Kim Kardashians Telefonnummer hat Jack schon

Erst hatte er kein Glück – und dann kam noch Pech dazu. So in etwa könnte der Arbeitstitel zu Jack Schlossbergs vergeblichen Versuchen, Kendall Jenner anzubaggern, lauten. Bereits 2015 soll er sie und ihre Halbschwester Kim Kardashian auf einer Party getroffen haben. Statt die süße Kendall direkt mutig anzuflirten, soll Jack stattdessen Kim gebeten habe, ihn mit ihrer Model-Halbschwester bekannt zu machen. Dummerweise war Kendall damals noch mit Basketballer Ben Simmons (24) glücklich liiert. Schlechtes Timing also für den Flirt-Auftakt.

Jack soll laut “Globe” aber so viel Eindruck bei Kim Kardashian gemacht haben, dass sie ihm ihre Telefonnummer mit den Worten “Man weiß ja nie”, in die Hand gedrückt haben soll. Leider ließ Jack dann den Moment, in dem Kendall kurzzeitig Single war, verstreichen und griff nicht zum Telefonhörer. Auch, wenn ihn seine Kumpels alle dazu gedrängt haben sollen. Mit dem Resultat, dass seine Angebetete nun glücklich mit NBA-Star Devin Booker (24) ist, wie Kendall am Valentinstag bestätigte. Läuft bei dir, Jack.

Mensch, Jack, warum denn so schüchtern?

Dabei hat der 28-Jährige eigentlich keinen Grund, so schüchtern zu sein. Er ist sportlich, sieht gut aus, hat in Harvard studiert und soll über ein Vermögen von circa 2,1 Millionen Euro verfügen. Und er hat einen Namen. Auch, wenn es sicher den einen oder anderen gibt, der sich vor dem sogenannten Kennedy-Fluch fürchtet. Sehr viele Mitglieder des weit verzweigten Familienclans sind in den letzten Jahrzehnten nämlich eines frühen und gewaltsamen Todes gestorben. Jacks Großvater John F. Kennedy, damals Präsient der USA, wurde am 22. November 1963 bei einem Attentat in Dallas erschossen.

Aber vielleicht ist Kendall Jenner ja nicht abergläubisch. Wie ein Insider ausplauderte, soll sie nie abgeneigt gewesen sein, Jack kennenzulernen. “Aber sie ist keine Frau, die selbst zum Telefon greift und einen Mann anruft, um ihn um ein Date zu bitten”, soll ein Freund dem “Globe”-Magazin verraten haben. Sollte es mit Devon Brooker kein Happy End für sie geben, hat Jack hoffentlich ein besseres Timing als in den letzten Jahren – und mehr Mut. Here’s my number, call me maybe …


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