"maischberger. die woche" am Mittwoch, 10. November 2021

Deutschland ist mitten in der vierten Corona-Welle und die Sieben-Tage-Inzidenz erreicht täglich neue Höchstwerte. Die Intensivstationen sind bald voll, Intensivmediziner und Pflegekräfte schlagen Alarm. Nun haben sich die Ampel-Fraktionen auf einen Gesetzentwurf zur weiteren Bekämpfung der Pandemie geeinigt. Unter anderem soll bald 3G am Arbeitsplatz gelten, Covid-Tests sollen es wieder kostenlos geben. Reichen diese Maßnahmen aus? Darüber diskutiert Sandra Maischberger mit ihren Gästen (die kurzfristig bekanntgeben werden).

Swetlana Tichanowskaja ist das Gesicht der belarussischen Opposition und wurde als eine der Favoritinnen für den diesjährigen Friedensnobelpreis genannt. Tichanowskaja trat bei der Präsidentschaftswahl 2020 gegen den langjährigen Diktator Alexander Lukaschenko an und gilt als eigentliche Gewinnerin. Die 39-Jährige musste nach Litauen fliehen und kämpft nun aus dem Exil für die Demokratie in ihrem Land. Swetlana Tichanowskaja ist zu Gast bei Sandra Maischberger.

Eigentlich sollte in wenigen Tagen der Fahrplan für die neue Regierung stehen. Doch bei den Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und FDP hakt es an entscheidenden Stellen. Bei vielen strittigen Punkten ist offenbar kein Kompromiss in Sicht. Droht die Ampel-Koalition zu scheitern?

Es diskutieren, kommentieren und erklären der Kabarettist Jürgen Becker, die Leiterin des „Spiegel“-Hauptstadtbüros Melanie Amann und die „FAZ“-Parlamentskorrespondentin Helene Bubrowski.

Die Gäste:
Swetlana Tichanowskaja (belarussische Oppositionspolitikerin)
Jürgen Becker (Kabarettist)
Melanie Amann („Der Spiegel“)
Helene Bubrowski („FAZ“)

Foto: (c) ARD / Stephan Pick

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