Manuel Cortez: Corona war die letzte große Prüfung

Manuel Cortez spricht im VIPstagram-Talk über seine Nahtoderfahrungen

Manuel Cortez (42) blickt auf turbulente Monate zurück. Der Schauspieler hat sich mit dem Coronavirus infiziert, musste sogar im Krankenhaus behandelt werden. Während er zu Beginn nur an grippeartigen Symptomen litt, verschlechterte sich sein Zustand so extrem, dass er am Ende sogar um sein Leben bangte. Tatsächlich war es für ihn nicht die erste Nahtoderfahrung in seinem Leben. Was diese Erlebnisse mit ihm gemacht haben und warum er gerade jetzt mit voller Energie zurück ins Leben startet, verrät Manuel im VIPstagram-Talk mit Tanja Bülter und Kena Amoa.

„Ich bin fast mal in einem Pool ertrunken“

Das erste Mal, dass Manuel in eine gefährliche Situation kam, ist schon Jahrzehnte her. “Ich bin fast mal in einem Pool ertrunken. Da waren Tausende Leute drumherum, aber keiner hat registriert, dass ich gerade untergehe. Dann erinnere ich mich noch, dass ich wirklich panisch wurde”, blickt der heute 43-Jährige auf einen Moment in seiner Kindheit zurück. Er habe sich damals retten können, doch das Erlebte hat sich tief in seinem Unterbewusstsein verankert.

Manuel kam in seinem Leben nicht nur einmal mit dem Thema Tod in Berührung: Seine Mutter habe an einer schweren Krankheit gelitten und allein in seinem Freundeskreis hätten sieben Leute Suizid begangen. Momente, die an ihm nicht spurlos vorbeigegangen sind, wie er erzählt: “Was die frühe Erfahrung mit dem Tod mit mir gemacht hat, ist, dass ich immer einen unglaublichen Hunger auf Leben hatte. Das musste möglichst exzessiv sein, damit man spürt, dass man lebt.”

Manuels letzte große Prüfung war seine Corona-Erkrankung, die ihn sehr geschwächt, aber auch in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet hat. Was er genau damit meint, erfahren Sie oben im Video.

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