Nach Tumor-Entfernung: Warum Jürgen Milski jetzt schon wieder in die Klinik muss

Auf diesen Arzt-Besuch freut sich Jürgen Milski ausnahmsweise mal!

Im Februar berichtete Ex-Dschungelcamper Jürgen Milski (alte Folgen mit ihm auf TVNOW) unter Tränen, dass bei ihm ein Tumor im Unterkiefer gefunden wurde. Nach einer Woche voller Angst und Sorgen, bekam der TV-Star die Entwarnung: Der Tumor war gutartig. Doch jetzt muss er erneut in die Kölner “Klinik am Ring”, in der auch sein Tumor entfernt wurde. Warum, verrät der Schlagersänger im Interview mit RTL.

"Durch die OP erwarte ich mir eine höhere Lebensqualität", sagt Jürgen Milski

“Ich lasse mir sechs Implantate im Unterkiefer setzen”, erzählt Milski. “Das ist ein komplizierter Eingriff, an den sich erst kein Arzt rantrauen wollte, weil ich Knochenschwund im Unterkiefer habe.” Milski weiter: “Vor zwei Wochen mussten deswegen wiederholt zwei Zähne gezogen werden. Mittlerweile habe ich nur noch fünf im Unterkiefer.” Durch die fehlenden Zähne hatte er im Alltag natürlich mit Einschränkungen zu kämpfen: “Das Kauen funktioniert nicht mehr so gut, wie sich jeder vorstellen kann”, sagt Milski, der zugibt, bei der Zahnkontrolle auch etwas nachlässig gewesen zu sein. “Ich habe Zahnarztbesuche gemieden, weil ich in meiner Kindheit Horror-Erlebnisse hatte”, sagt der Ballermann-Barde. “Ich musste diverse Eingriffe ohne Betäubung über mich ergehen lassen. Deswegen bin ich ein Angstpatient, der vor so einem Eingriff richtig Bammel hat.”

Doch zu seinem jetzigen Arzt Dr. Dr. Scherer aus der Kölner “Klinik am Ring” hat er vollstes Vertrauen: “Er hat mir die Angst genommen und gesagt, dass er mir helfen kann. Er setzt mir dort jetzt die Implantate ein und noch eine Brücke dazu. Ich bin ihm sehr dankbar dafür. Denn andere Ärzte wollten mir sogar ein Gebiss einsetzen.” Milski freut sich schon jetzt auf das Ergebnis der OP: “Dadurch erwarte ich mir eine höhere Lebensqualität.”

IBES auf TVNOW

Sie wollen Jürgen Milski noch einmal im Dschungelcamp sehen? Auf TVNOW stehen alte Staffeln von “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” zum Abruf bereit.


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