Nachhaltig reisen: Mit diesen Travel-Tricks klappt's! | InTouch

Juhu, endlich geht’s wieder ab in den Urlaub! Der InTouch-Guide zeigt die besten Tricks, um die Reise so nachhaltig wie möglich zu gestalten – damit sich auch die Umwelt erholen kann…

Nachhaltig verreisen – So klappt’s

Ohne große Umwege

Mal ehrlich, wer hat schon Lust auf stundenlange Zwischenstopps, wenn man auch ohne Unterbrechung in die Urlaubsoase jetten kann? Klar, Direktflüge sind manchmal teurer, aber auch bequemer. Und man tut der Umwelt immerhin einen kleinen Gefallen: Eine Studie der NASA hat nämlich ergeben, dass 25 % der CO2-Emissionen eines Fluges bei Start und Landung ausgestoßen werden! Besser ist nur, sich gar nicht erst in den Flieger zu setzen – oder zumindest seinen Flug auf Websites wie atmosfair.de kompensieren zu lassen.

Nächster Halt: grünes Gewissen

Wer hätte gedacht, dass sogar Hotelerbin Nicky Hilton gerne mal die U-Bahn nimmt? Gut so, denn der größte Anteil der verkehrsmittelbedingten Treibhausgase ist auf Pkw zurückzuführen! Deshalb am besten auch im Urlaub den Mietwagen stehen lassen – und lieber mit Bus und (Straßen-)Bahn fahren. In Städten wie Prag oder Lissabon macht man so für kleines Geld eine tolle Stadtrundfahrt!

Gerne aufs Gewicht achten

Kennt man ja: Vor lauter Vorfreude shoppen wir schon neue Pieces für die Urlaubsgarderobe, bevor es überhaupt losgeht. Das Ergebnis: ein leeres Konto und ein seeehr voller Koffer! Und vor Ort findet man ja auch noch viele schöne Dinge. So vergrößert sich aber nicht nur das Fast-Fashion-Problem, sondern auch der CO2-Fußabdruck! Denn je schwerer die Koffer, desto mehr Sprit wird für den Transport benötigt. Lifestyle-Guru Gwyneth Paltrow macht’s besser: „Ich gebe nie Koffer auf! Außer, wenn ich an einen richtig kalten Ort fliege und Daunenjacken und dicke Pullis brauche.“

Bring your own

Sie sehen niedlich aus und ersparen die Nerverei mit Shampoo und Duschgel im Handgepäck: Mini-Größen, die im Hotel bereitstehen. Doch so nett dieser Service auch sein mag, die bittere Wahrheit ist: Diese kleinen Pröbchen werden spätestens nach dem Check-out weggeworfen! Und dabei geht nicht nur viel Inhalt flöten, es entsteht auch jede Menge Plastikmüll. Deshalb lieber zu Hause die Lieblingsprodukte in reisefreundliche, wiederverwendbare Fläschchen umfüllen.

Vorbereitung ist die halbe Miete

Auch wenn man in Gedanken schon Piña Coladas am Strand schlürft: Die eigene Bude sollte man nicht vorschnell verlassen, sondern sie erst eco-friendly machen! Das heißt: Licht und Heizung ausstellen und alle Elektro-Geräte wie TV, WLAN-Router und unbenutzte Aufladekabel ausstöpseln – die würden während des Urlaubs nur unnötig Strom fressen. Wer länger als drei Wochen weg ist, sollte auch den Kühlschrank abtauen und ausstellen. Reste einfrieren ist außerdem richtig smart! #nofoodwaste

Nachhaltig buchen

Auf der Suche nach grünen Unterkünften kann man schon mal den letzten Nerv verlieren! Buchungsportale wie bookdifferent.com oder bookitgreen.com erleichtern die Recherche ungemein und zeigen sogar auf einen Blick an, welches Hotel oder welche Ferienwohnung die nachhaltigste Wahl ist.

Habt Besteck im Gepäck!

Model Emily Ratajkowski hat ihre Mehrweg-Wasserflasche immer dabei – warum sollte sie dann im Urlaub darauf verzichten? Eben: Mit einem Kit aus Wasserflasche oder To-go-Becher, Mehrweg-Strohhalm, Brotdose und Besteck-Set ist man auch auf Reisen gewappnet, wenn mal zwischendurch der kleine Hunger (oder Durst) kommt. Und spart auch im Urlaub jede Menge Wegwerf-Plastik ein!

Extra-TIPP

Mitbringsel gesucht? Lasst euch nicht von billigen Massenprodukten täuschen, sondern shoppt lieber in kleinen Läden! So ist sichergestellt, dass das Geld auch wirklich bei den Einheimischen ankommt.

Diese 5 Destinationen liegen nach Corona voll im Trend:

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