Pamela Reifs gesunde Eis-Alternative

Als Kind habe ich im Sommer Spaghettieis geliebt. Ach, was erzähle ich da. Ich habe es zu jeder Jahreszeit geliebt. Ob es nun warm war oder draußen der Schnee fiel – ich bekam davon einfach nicht genug.

Heute – keine Frage – stehe ich noch immer auf den Geschmack. Ich weiß aber auch, dass die Erdbeersauce nicht nur aus gesundem Obst besteht und die "Pasta" eine ziemlich zuckrige Angelegenheit ist. Außerdem ernähre ich mich bewusst vegan und achte darauf, dass unter meiner Ernährung weder ein Tier, noch mein Herz und schon gar nicht meine Haut leiden muss.

Pamela Reifs erstes Kochbuch “You Deserve This”

Als ich von Pamela Reif das neue Kochbuch "You Deserve This" zugeschickt bekam, war ich sofort im siebten Himmel. Vor allem als ich die Kategorie "Sweet Bowls" entdeckte, schmolz ich vor Freude dahin. Darin präsentiert das Fitness-Vorbild nämlich eine leckere Erdbeer-Kokos-Nicecream. Also eine gesunde Eiscreme auf Basis von gefrorener Banane.

Erdbeer-Kokos-Nicecream à la Pamela Reif

Für das Rezept benötigt man gerade einmal vier Zutaten. Was man allerdings nicht braucht: ein schlechtes Gewissen. Alles ist natürlich, vegan und absolut healthy. Großen Zeitwand und ein Kochtalent benötigt man auch nicht. Alles landet ganz einfach im Mixer und kann nach nur wenigen Minuten fertig serviert werden. Und ich verspreche euch: Die Nicecream erinnert mich so sehr an meine Kindheit. Bei jedem Löffel denke ich: "Yummy, Spaghettieis".

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Wer jetzt nicht so der Fan von Erdbeeren und Kokos ist, kann übrigens auf drei weitere "Eiscreme"-Rezepte zurückgreifen. Oder sich durch die insgesamt 223 Seiten blättern. Ob Quinoa-Salat, Burgerpattys mit Pommes oder aber Schoko-Himbeer-Pudding – Pamela deckt wirklich jeden Geschmack ab und hat an jeden gedacht.

Hinter dem Buch steckt aber nicht nur ganz viel Hirn und Wissen, sondern auch ganz viel Herz und Leidenschaft. Jedes Rezept wurde eigens von ihr ausgetüftelt und aufgeschrieben. "Alles, was man in dem Buch sieht, habe ich selber gekocht. Wenn mir ein Gericht nicht so gelungen ist wie gedacht, habe ich es noch einmal überarbeitet. Ich habe viel Zeit und Liebe in jede Seite investiert", erzählt mir Pamela als ich sie in Hamburg treffe. 

Pamela erzählt, wie das Buch entstand

Selbst die Fotos stammen von ihr. "Anfangs dachte ich noch, 'Oh Gott, ich habe noch nie Essen professionell fotografiert. Ich brauche einen Food-Fotografen'", erinnert sich die 22-Jährige an die Entstehungsphase zurück. "Als ich damit jedoch erst einmal allein begonnen hatte, war ich echt froh, niemanden dabei zu haben. Ich hatte nämlich sehr schnell meinen eigenen Kopf und wusste immer ganz genau, wie ich welche Gabel im Bild haben möchte und wie nicht", erzählt Pamela mir lachend.

Während ich so durch die Seiten blättere, spüre ich tatsächlich: Das ist zu 100 Prozent Pamela und genieße einen weiteren Löffel veganer Nicecream. Lecker!




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