„Depeche Mode“: Endlich in der Hall of Fame

Am Samstag 07.11. wurde nicht nur Joe Biden zum neuen Präsidenten der USA erklärt, auch „Depeche Mode“ hatten Grund zur Freude: 40 Jahre nach ihrer Gründung wurden sie endlich in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Die Zeremonie fand coronagerecht und virtuell statt.

In einem vierminütigen Clip gratulierten sich die Bandmitglieder Gahan, Gore und Fletcher sich zunächst selbst, dann schlugen vor, ein Konzert einfach vor dem Bildschirm zu absolvieren: Dave stimmte dann mit „Reach out, and touch …“ den Song „Personal Jesus“ an. Außerdem dankten sie ihren Vorbildern wie David Bowie, Iggy Pop, und, lachend, den Eagles. Ebenso den Mentoren wie Daniel Miller und Anton Corbijn sowie dem Manager Jonathan Kessler und ihren Live-Musikern Peter Gordeno und Christian Eigner, und natürlich ihren Familien.

Dave forderte außerdem Martin auf, „zurück ins Studio zu gehen“. Na, vielleicht gibt’s 2021 dann doch noch ein neues Album, trotz Corona.

Foto: (c) Anton Corbijn / Columbia Records / Sony Music

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