Angelina Jolie: Scheidungskrieg mit Brad Pitt geht in die nächste Runde

Angelina Jolie: Scheidungskrieg mit Brad Pitt geht in die nächste Runde

Angelina Jolie: Vor Gericht gescheitert

Schon seit vielen Jahren tobt das erbitterte Scheidungsverfahren zwischen dem ehemaligen Hollywood-Traumpaar Angelina Jolie (45) und Brad Pitt (56). Zuletzt hatte Jolie vor Gericht zu erwirken versucht, dass Richter John W. Ouderkirk wegen Befangenheit aus dem Verfahren ausgeschlossen wird. Jetzt sei ihr Versuch gescheitert, berichtet das amerikanische Magazin „UsWeekly“.

Rosenkrieg zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt

Jolie und Pitt leistet sich vor Gericht bereits seit vier Jahren einen Kampf um das Sorgegerecht für ihre sechs Kinder Maddox (19), Pax (16), Zahara (15), Shiloh (14) und die Zwillinge Knox und Vivienne (12). In den Scheidungspapieren, die Jolie 2016 eingereicht hatte, beantragte sie das alleinige Sorgerecht für ihre Kinder. Doch damit will Pitt sich offenbar nicht zufrieden geben. 

Laut „UsWeekly“ soll Brad Pitt eine 50/50-Einigung fordern. Er will das Recht haben, seine Kinder die Hälfte der Zeit sehen zu dürfen und fordere außerdem 50 Prozent des Sorgerechts ein.

Eine gemeinsame Familientherapie sollte eine Annäherung des zerstrittenen Ex-Hollywood-Paares bewirken. Diese sei inzwischen abgebrochen worden – eine harmonische Einigung im Sorgerechtsstreit sei damit weiter in die Ferne gerückt.

Video: Pitt vs. Jolie – Kampf um die Kinder

Pitt vs Jolie: Neue Runde im Sorgerechtsstreit

Angelina Jolie muss sich mit Richter arrangieren

Jolies kürzlich eingereichter Einspruch richtet sich gegen den Scheidungsrichter, der im Fall Jolie-Pitt den Sorgerechtsstreit beurteilen soll. Richter Ouderkirk sei befangen, denn er hätte laufende Geschäfts- und Berufsbeziehungen, die er mit Pitts Anwaltsteam unterhielt, nicht offengelegt. Laut „UsWeekly“ ist Jolies Versuch, Ouderkirk aus dem Verfahren auszuschließen, nun gescheitert.

Pitts Anwälte hatten Jolie aufgrund ihres Befangenheitsantrags beschuldigt, die Scheidung absichtlich in die Länge ziehen zu wollen. „Alles, was meine Mandantin will, ist ein faires Verfahren, das auf Fakten basiert und auf keiner Seite besondere Vorteile bietet“, konterte Jolies Anwältin in einer Erklärung gegen über dem amerikanischen Magazin.

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