Bald-Zweifach-Mama verzweifelt: Fiona Erdmann droht ein Kaiserschnitt

Baby hat sich immer noch nicht gedreht

Bald-Zweifach-Mama verzweifelt: Fiona Erdmann droht ein Kaiserschnitt

Langsam wird es spannend bei Fiona Erdmann (33) und ihrem Mo. In wenigen Wochen soll ihr kleines Mädchen das Licht der Welt erblicken. Doch bis es soweit ist, gibt es noch einiges zu tun. Nicht nur in ihrem neuen Haus herrscht noch Einzugschaos, die Bald-Zweifach-Mama fürchtet auch, ihr Kind per Kaiserschnitt zur Welt bringen zu müssen. Dabei hatte sie sich so auf eine natürliche Geburt gefreut. Aber Mini-Fiona hat sich noch immer nicht gedreht. Deshalb versinkt Fiona nahezu im Babystress…

Fiona Erdmann greift zu harten Mitteln

Wenn sich das Baby im Bauch so gedreht hat, dass der Kopf nach unten zeigt, steht einer natürlichen Geburt normalerweise nichts mehr im Wege. In Fionas Fall sieht das Ganze derzeit etwas anders aus. Ihr kleines Töchterchen liegt in der Beckenendlage, zeigt also mit dem Kopf nach oben und mit dem Po nach unten. Eine Position, die eine natürliche Geburt hinsichtlich des großen Risikos für Baby und Mama fast unmöglich macht. Es droht eine Steißgeburt.

„Wer meine Stories die letzten Tage verfolgt hat, der weiß, dass ich die letzten Tage etwas mit dem Dickkopf unserer Tochter zu kämpfen habe, denn leider liegt unsere Maus immer noch in der Beckenendlage. Seit ca. 2 Wochen versuche ich also alles um sie zum drehen zu bewegen“, klagt Fiona merklich unter Strom auf ihrem Instagram-Kanal. Und dafür habe sie bereits einiges probiert, wie sie aufzählt: „Akupunktur, Akupunktur mit Wärmelampe, Fußreflexzonenmassagen, Taschenlampe an den Bauch und den Weg nach unten zeigen, Musik zwischen den Beinen“ und vieles mehr. Doch nichts habe bislang geholfen.

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Jetzt soll eine äußere Wendung Erfolg bringen

Keine leichte Situation für die Schwangere, immerhin droht ihr so eine Geburt, die sie sich anders ausgemalt hat. „Hier in Dubai gilt die Beckenendlage übrigens als absolutes Risiko und es gibt nur ganz ganz wenige Ärzte, die diese Geburt unterstützen würden. Daher wäre wohl die aktuelle Situation, dass ich einen Kaiserschnitt machen lassen müsste.“ Fiona sei zwar bereit, das zum Wohle ihrer Tochter anzunehmen, eine natürliche Geburt sei aber mehr in ihrem Sinne, „vor allem, weil ich seit Wochen mit meiner Doula daran arbeite, eine natürliche, friedliche Geburt zu haben. Keine leichte Situation.“

Ein letzter Versuch soll jetzt positive Ergebnisse bringen, wie sie erklärt: „Morgen früh starte ich noch einen letzten Versuch mit einer Fußreflexzonenmassage. Sollte das nichts bewirken, habe ich für Donnerstag einen Termin zur äußeren Wendung im Krankenhaus.“ Bleibt zu hoffen, dass dieser letzte Lichtblick erfolgreich ist, damit Fiona ganz relaxed der Geburt entgegenfiebern kann, so wie sie es sich gewünscht hat. (cch)

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