Barry Gibb spricht über die Last des Ruhmes

Barry Gibb fühlte sich auf dem Höhepunkt des Ruhms der „Bee Gees“ wie in einem Wirbelsturm. Der 74-Jährige räumt ein, dass die Gruppe nicht auf den Druck von Ruhm und Erfolg vorbereitet war und erinnert sich daran, wie schwer diese Zeit gewesen ist.

Gegenüber der britischen Zeitung ‚The Guardian‘ sagte er jetzt: „Es gibt Ruhm und es gibt Ultra-Ruhm und es kann zerstören. Du verlierst deine Perspektive, du bist im Auge eines Hurrikans und du weißt nicht, dass du da bist. Und du weißt nicht, was morgen ist, du weißt nicht, ob das, was du spielst, ein Hit wird oder nicht. Und wir waren Kinder, das darf man nicht vergessen.“

Die „Bee Gees“ mit Barry, Robin und Maurice Gibb wurden in den späten 60er-Jahren als Teeniestars weltweit bekannt und konnten sich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere Ende der Siebziger vor Fans kaum retten. Sie galten mit ihrem einzigartigen Falsett-Gruppengesang als Wegbereiter der Disco-Welle.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

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