Britney Spears’ Freund Sam Asghari teilt hart gegen ihren Vater aus

  • Durch die Dokumentation “Framing Britney Spears” ist der Popstar wieder in aller Munde.
  • Jetzt bricht Britney Spears’ Freund Sam Asghari sein Schweigen.
  • Er teilt hart gegen ihren Vater aus.

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Britney Spears ist inzwischen weniger wegen ihrer neuen Musik, sondern ihrer Lebensgeschichte in den Medien vertreten. Die “Hit me Baby one more Time”-Sängerin hat viele Höhen und Tiefen durchgemacht, die aktuell von der “New York Times”-Dokumentation “Framing Britney Spears” beleuchtet werden.

Darin geht es auch um ihren Nervenzusammenbruch, der in einem kahl rasierten Schädel mündete. Ihr Vater Jamie Spears hat seitdem die Vormundschaft für die Popsängerin, die sich inzwischen aber wieder berappelt hat und selbst für ihr Vermögen und ihre Entscheidungen verantwortlich sein will.

Asghari: “Ich wollte immer nur das Beste für meine bessere Hälfte”

Zu der daraus entstandenen #FreeBritney-Bewegung hatte sich ihr Freund Sam Asghari bisher nicht geäußert, und generell zurückgehalten. Das ist jetzt anders.

Der 27-Jährige gab dem “People”-Magazin ein Interview und sagte unter anderem: “Ich wollte immer nur das Beste für meine bessere Hälfte und werde sie auch weiterhin unterstützen, sodass sie ihren Träumen folgen und sich die Zukunft schaffen kann, die sie sich wünscht und verdient”, so der im Iran geborene Schauspieler und Fitnesscoach.

Er sei dankbar für die Unterstützung seiner Freundin und freue sich auf eine “normale, großartige gemeinsame Zukunft”.

Asghari: “Jamie Spears ist ein Arsch”

So weit, so harmonisch. Nichts mehr als leichte Andeutungen in Jamie Spears’ Richtung. In seiner vor einigen Stunden geteilten Instagram-Story findet Asghari aber dann doch deutlich direkte Worte.

In einem Textbeitrag schreibt er dort an seine 1,5 Millionen Follower: “Ich habe null Respekt für jemanden, der unsere Beziehung kontrollieren will und uns ständig Steine in den Weg legt.”

Und weiter: “Meiner Meinung nach ist Jamie ein totaler Arsch. Ich werde nicht weiter ins Detail gehen, weil ich immer unsere Privatsphäre respektiert habe, aber ich bin auch nicht in dieses Land gekommen, um meine freie Meinung nicht äußern zu können.” © 1&1 Mail & Media/ContentFleet

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