Corinna zu Sayn-Wittgenstein: Sie stellt Spekulationen zu Dianas Tod auf

Corinna zu Sayn-Wittgenstein, 58, führt schon seit geraumer Zeit einen Rosenkrieg vor Gericht mit ihrem Ex-Geliebten Juan Carlos, 84. Neben Belästigung und Drohungen klagte die Unternehmerin den ehemaligen König von Spanien auch wegen Körperverletzung an. Nachdem die 58-Jährige bereits in ihrem Podcast schockierende Informationen über die Beziehung zu Juan Carlos enthüllte, wirft sie nun skandalöse Details in den Raum, die den Tod von Prinzessin Diana in ein ganz anderes Licht rücken könnten.

Anklageschrift offenbart schwerwiegende Behauptungen

Neben ihren Anschuldigungen gegenüber Juan Carlos berichtet die Unternehmerin in ihrer Anklageschrift von einem Vorfall, der die Vermutung aufkommen lässt, der Geheimdienst könne etwas mit dem Tod der Prinzessin der Herzen im Jahr 1997 zu tun haben. Dabei ist von einer "Operation" des spanischen Geheimdienstes CNI die Rede, bei der die Wohnung von Corinna von Sayn-Wittgenstein in der Schweiz betreten wurde, um sie zu "bedrohen".

Drohungen spielen auf die Art und Weise an, wie Diana verunglückte

Anstatt einer durchwühlten Wohnung fand die 58-Jährige ein Buch vor, welches von der "Verwicklung der britischen und amerikanischen Geheimdienste" in den Tod von Prinzessin Diana handelte. Daraufhin habe die Ex-Geliebte einen drohenden Anruf von einer unbekannten, spanisch sprechenden Person erhalten, die ihr mitteilte, dass es "viele Tunnel zwischen Monaco und Nizza gibt" – für die 58-Jährige eine klare Drohung und Anspielung auf den tragischen Autounfall der Prinzessin der Herzen im l'Alma-Tunnel in Paris am 31. August 1997.

Juan Carlos beruft sich auf Immunität

Juan Carlos wirft alle Anschuldigungen seiner Ex-Geliebten zurück. Seine Anwälte äußern sich zu den Anschuldigungen wie folgt: "Er bestreitet nachdrücklich, dass er Frau zu Sayn-Wittgenstein in irgendeiner Weise belästigt hat oder dies veranlasst hat, und er weist ihre gegenteiligen Behauptungen als unwahr und unvereinbar mit früheren öffentlichen Erklärungen von ihr zurück."

Verwendete Quellen: mirror.co.uk

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