Das Model vermisst "Currywurst und Pommes"

Claudia Schiffer (51) ist heute fast überall auf der Welt zu Hause, lief sie doch jahrzehntelang über die Laufstege großer Modemetropolen wie Paris, New York oder Mailand. Die Wurzeln des Supermodels, das mit Ehemann Matthew Vaughn (50, "Kick‑Ass") und den drei gemeinsamen Kindern in England lebt, liegen allerdings in der deutschen Provinz, genauer gesagt in Rheinberg nahe Düsseldorf. Wie die 51-Jährige nun in "Bild" verriet, vermisst sie einige typisch deutsche Dinge bis heute.

"Ich vermisse all meine deutschen Lieblingsessen: Currywurst und Pommes, Schokolade wie Duplo und Hanuta!", offenbarte das Model der Tageszeitung. Und auch die deutschen Traditionen fehlen "La Schiffer" offenbar – vielleicht würde sie sie sogar gerne in England etablieren. "Sankt Martin, Weihnachtsmärkte, Karneval!", zählte sie auf.

Claudia Schiffers Leben in England hat “viel Ähnlichkeit mit dem damals in Deutschland”

Mit der Stadt, in der sie aufwuchs, verbindet Schiffer ebenfalls noch immer viel – auch nach vielen Jahren im britischen Exil. "Ich wuchs ländlich in der Nähe des Rheins auf", berichtete sie. "Ich habe noch viele Freunde und Familie dort." Ihr Leben in England habe "viel Ähnlichkeit mit dem damals in Deutschland".

Ab Mittwoch, den 15. September, ist im Düsseldorfer Kunstpalast eine neue Ausstellung mit dem Titel "Captivate!" über Claudia Schiffer zu sehen, die sie selbst kuratiert hat. Die ausgestellten Exponate stammen allesamt aus den 90er Jahren – der Zeit, in der die gebürtige Rheinländerin gemeinsam mit Kolleginnen wie Cindy Crawford (55) und Nadja Auermann (50) den Begriff "Supermodel" prägte. Der Eröffnung wird Schiffer Corona-bedingt nicht persönlich beiwohnen.

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