Delphine Boël wollte nicht reich sein, sondern nur geliebt werden

Delphine Boël wollte nicht reich sein, sondern nur geliebt werden

Der Schmerz in Delphine Boël sitzt immer noch tief

Der Kampf ist noch nicht gewonnen

Ganze 19 Jahre hat Delphine Boël dafür gekämpft, dass ihr leiblicher Vater Albert II. sie als uneheliche Tochter anerkennt. Zwar ist die Vaterschaft mittlerweile offiziell bestätigt, doch bitter enttäuscht ist die 52-Jährige trotzdem. Schließlich war sie nicht auf das Geld des ehemaligen belgischen Königs aus, sondern sehnte sich nur nach Liebe und Akzeptanz. Warum der Kampf nach all den Jahren für Delphine immer noch nicht gewonnen ist, verrät sie im Video.

Delphine Boël auf den Spuren der eigenen Geschichte

Im exklusiven GALA-Interview öffnet Delphine ihr Herz. Zwar ist es nach langem Hin und Her offiziell, dass sie die uneheliche Tochter von Albert II. und Baronin Sybille de Sélys Longchamps ist, doch der Schmerz sitzt noch immer tief. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, gab Delphine ihr privilegiertes Leben sogar auf – schließlich sei ihr angeblicher Vater Jacques Boël „viel reicher als der König“. Aber Gewissheit für sich und ihre eigenen Kinder zu schaffen, war der Künstlerin einfach wichtiger. „Es wäre einfach schön gewesen Eltern zu haben, die mich lieben und akzeptieren“, gibt sie zu. Offene Fragen sollen am 10. September 2020 beantwortet werden, denn dann findet der letzte Prozesstag statt.

Das ganze Interview mit Königstochter Delphine Boël lesen Sie in der aktuellen Print-Ausgabe der GALA, die ab 27. August im Handel ist.

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