"Fahr-Trauma"! Aus diesem Grund hat Sasha panische Angst vorm Autofahren

Wann immer man Sascha Röntgen-Schmitz, 50, alias Sasha im Auto entdeckt, wird er wohl auf dem Beifahrersitz sitzen. Denn der Popsänger besitzt selbst keinen Führerschein und lässt sich daher von Ehefrau Julia Röntgen, 43, fahren. Er fürchtet jedoch, dass "sie das nicht mehr lange mitmacht, dass immer nur sie fahren muss", erzählt er im "Bild"-Interview. Dass Sasha sich nicht selbst hinters Steuer setzt, hat mit einem traumatischen Erlebnis zu tun. 

Sasha erlitt ein „Fahr-Trauma“

Zuletzt habe er vor fünf Jahren auf dem Fahrersitz Platz genommen und "sofort war wieder diese Nervosität da", gesteht der 50-Jährige und erklärt: "Die habe ich seit meinem 17. Lebensjahr, als ich den Autounfall mit dem Auto meiner Mutter hatte – betrunken und ohne Führerschein. Seitdem habe ich ein Fahr-Trauma."

"Die Folgen des Unfalls sitzen bei ihm fest im Unterbewusstsein. Dieser Tag war sein zweiter Geburtstag. Er muss mehrere Schutzengel gehabt haben", fügt Ehefrau Julia hinzu. Erst heute wisse er, wie viel Glück er gehabt habe, so Sasha. "Ich weiß aber auch, dass es dringend notwendig ist, endlich meinen Führerschein zu machen. Schon um meine Frau zu entlasten. Sie muss ja jede Fahrt machen."

Sasha will sich seiner Angst stellen

So ganz geheuer wäre es seiner Julia allerdings nicht, wenn ihr Liebster am Steuer sitzen würde, dann wiederum wäre sie ziemlich nervös. "Er ist so ein Träumerle. Ich hätte Angst, wenn du fährst", gibt sie zu. Für den gemeinsamen Sohn Otto Carl Leonard, 3, sei es ganz normal, dass "Mama am Lenkrad sitzt und Papa daneben", erklärt sie. Das könnte sich jedoch schon bald ändern, zumindest, wenn es nach Sasha geht. "Nächstes Jahr", gibt er sich siegessicher, "wird mein Führerschein-Jahr, ich spüre es. Ich werde ihn heimlich machen und meine Frau überraschen."

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