Für die Liebe: Taylor Swift ist heimlich zu ihrem Freund gezogen

Für die Liebe: Taylor Swift ist heimlich zu ihrem Freund gezogen

Taylor Swift wohnt jetzt mit ihrem Lover zusammen

Sie wagt den nächsten Schritt: Taylor Swift (31) ist klammheimlich von Amerika nach London gezogen – zu ihrem Freund Joe Alwyn (29) in eine 6,4 Millionen Euro teure Villa. Damit können sie nun den Lockdown gemeinsam verbringen.

„Ein klares Zeichen, dass sie es ernst miteinander meinen“

Um während der Pandemie nicht ständig durch die Weltgeschichte zu fliegen, haben Taylor Swift und Schauspieler Joe Alwyn, die ihr Privatleben gerne aus der Öffentlichkeit raushalten, beschlossen, sich erstmals eine gemeinsame Bleibe zu mieten. Eine Quelle erzählte „The Sun“, dass das Paar “beschlossen hat, sich zum ersten Mal ein Haus zu teilen”, was „ein ziemlich klares Zeichen dafür ist, dass sie es ernst miteinander meinen.”

In London führen sie ein normales Leben

Der Insider fügte hinzu, dass Taylor – die sieben Immobilien in vier verschiedenen Bundesstaaten Amerikas besitzt – ihre Häuser immer noch in den USA hat, so dass es kein dauerhafter Umzug sei. Er sagt: „Sie sind ein ganz normales Paar, fahren mit einem unauffälligen Auto herum und gehen hin und wieder zusammen spazieren.“

Die Lovestory von Taylor & Joe

Seit 2017 sind die beiden nun schon ein Paar, aber viel ist über ihre Beziehung nicht bekannt. Im März 2020 wurde darüber berichtet, dass die beiden an eine Hochzeit denken. Sogar Nachwuchs schließen sie nicht aus, wie ein Quelle dem Boulevard-Magazin „Us Weekly” verriet. Erst kürzlich wurde spekuliert, ob sie bereits schon schwanger sei, wie im Video zu sehen ist.

Ist Taylor Swift schwanger?

Joe half Taylor bei ihren Songs

Doch bevor es soweit ist, arbeiten die beiden an einem anderen, gemeinsamen Baby: Songtexten. Joe wurde auf Taylors neuestem Album unter dem geheimen Namen William Bowery benannt. Der Schauspieler verlieh seine lyrischen Talente, um seiner Freundin beim Schreiben von „Champagne Problems“, „Coney Island“ und „Evermore“ zu helfen.

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