Fürstin Charlène: Ihr Erziehungsstil gleicht dem der britischen Royals

Fürstin Charlène, 43, gab Fürst Albert, 63, im Juli 2011 das Jawort. Am 10. Dezember 2014 brachte sie die Zwillinge Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques, beide 7, zur Welt. In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Schlagzeilen über angebliche Schwierigkeiten in ihrer Ehe. Befeuert wurden diese Gerüchte durch Charlènes lange Abwesenheit. Im Mai 2021 zog sie sich während ihres Südafrika-Aufenthalts eine schwere Hals-Nasen-Ohren-Infektion zu, die sie an einer Heimkehr hinderte. Was folgte, war eine Krankheitsodyssee, die mehrere Operationen beinhaltete. Am 9. November kehrte sie schließlich zurück nach Monaco. Doch kurz darauf gab Fürst Albert bekannt, dass seine Frau sich in einer Klinik befinde, da sie "Hilfe braucht" und sich noch schonen müsse.

Aufgrund ihrer gesundheitlichen Probleme hat die Ex-Schwimmerin viele wichtige Ereignisse wie Gabriellas und Jacques ersten Tag an der Privatschule oder ihren siebten Geburtstag verpasst. Wie hat sich all dies auf Charlènes Erziehung ausgewirkt? 

Fürstin Charlène: Wie verhält sie sich als Mutter?

Erziehungsberaterin Jo Austin stellt nun Thesen über den Erziehungsstil von Fürstin Charlène auf. Dadurch, dass ihr Mutter-Dasein in der Öffentlichkeit stattfinde, soll die 43-Jährige ihre Elternschaft als "schwierig" empfinden, behauptet Austin gegenüber "Express". "Charlene erzieht ihre Kinder sehr stark in der Öffentlichkeit. Deshalb muss die Disziplinierung ihrer Kinder diskret sein."

Speziell sei zudem auch das Großziehen von Zwillingen, da sie häufig unterschiedliche Bedürfnisse hätten. "Die Erziehung von Zwillingen ist besonders schwierig, da es sehr einfach ist, sie auf die gleiche Weise zu erziehen. Aber jedes Kind ist anders und ein Individuum. Während einige gerne unabhängiger sind, brauchen andere mehr Rückhalt."

Fürstin Charlènes Erziehungsstil erinnert an den der britischen Royals

Außerdem vergleicht Jo Austin den Erziehungsstil der gebürtigen Südafrikanerin mit dem der britischen Royals. Queen Elizabeth, 95, habe, als ihre Kinder noch klein waren, zahlreiche königliche Verpflichtungen erfüllen müssen, weshalb sie nicht immer zugegen war. Hinzu kommt: "Ihr Erziehungsstil könnte auch dem von Gräfin Sophie und der Herzogin von Cambridge ähneln. Auch sie sind unter Ausschluss der Öffentlichkeit aufgewachsen und werden ihre Kinder daher in einem ganz anderen Umfeld großziehen als sie selbst."




Neuer Auftritt ohne Charlène Prinz Jacques scheint noch nicht in Weihnachtslaune zu sein

Die größte Gemeinsamkeit von Charlènes und Herzogin Catherines, 40, Erziehungsstil sei, dass durch die Öffentlichkeit großer Druck entstehe und sie einem "extrem hohen Maß an Kontrolle" ausgesetzt seien. "Es ist wichtig, dass Charlène bei der Erziehung sehr diskret vorgeht, aber sie muss ihre Kinder auch so erziehen, dass sie den Vorstellungen der Öffentlichkeit von einem 'guten Kind' entsprechen. Sie müssen gut erzogen und höflich sein, sauber und ordentlich und umgänglich", hält die Expertin fest.

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