Gen-Spreader: Wird Elon Musks Vater zum XL-Samen-Spender?

Heißbegehrte DNA

Gen-Spreader: Wird Elon Musks Vater zum XL-Samen-Spender?

Sperma-Spenden für mehr Elons

Er ist ein Mega-Brain, mit seinem eigenen Unternehmen ins All geflogen und aktuell der reichste Mann der Welt: Elon Musk (51). Solche Gene hätten bestimmt viele gerne für ihr Kind. Davon geht zumindest ein amerikanisches Unternehmen aus und will das begehrte Musk-Sperma verkaufen – mit Hilfe von Elons Vater Errol (76). Nur ein Gag oder eine profitable Geschäftsidee?
Der Samenspender selbst soll jedenfalls nicht abgeneigt sein, wie wir im Video zeigen.

Unbändiger Fortpflanzungstrieb

In Sachen Fortpflanzungstrieb haben Vater und Sohn jedenfalls einiges gemein. Erst vor Kurzem kamen Gerüchte auf, dass der SpaceX-Gründer neben seinen sieben bekannten Kindern auch noch heimlich Zwillinge mit einer Führungskraft aus einem seiner Unternehmen haben soll. Somit käme der 51-Jährige auf neun Musk-Sprösslinge.

Vater Errol zeugte neben Genie-Sohn Elon sechs weitere Kinder – darunter zwei mit der eigenen Stieftochter.Und vielleicht kommen jetzt noch weitere Babys dazu. „Errol hält sehr viel von seinem eigenen Sperma und seiner Fähigkeit, außergewöhnliche Kinder zu machen. Er denkt, dass er den reichsten Mann der Welt geschaffen hat“, weiß US-Society-Experte Rob Shuter.

Elon bezeichnet seinen Vater als "schreckliches menschliches Wesen"

Dass der Tesla-Chef seinen eigenen Vater in einem Interview mit „Rolling Stone“ 2019 als „schreckliches menschliches Wesen“ bezeichnet hat und auch dessen Ex-Frau Maye kein gutes Haar an Errol lässt – scheint bei der Geschäftsidee mit dem Musk-Samen hingegen keine weitere Rolle zu spielen. (abl)

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