George Clooney: Das Weihnachtsfest stimmt ihn traurig

Aufgrund der Corona-Pandemie wird auch Hollywood-Star George Clooney das Weihnachtsfest in diesem Jahr nicht so feiern können wie gewohnt. 

Die vergangenen Monate hat George mit seiner Frau Amal Clooney und den gemeinsamen dreijährigen Zwillingen Alexander und Ella größtenteils in heimischer Isolation verbracht. Daran wird sich auch an den Feiertagen nichts ändern, erklärte er nun in der Sendung der schottischen TV-Moderatorin Lorraine Kelly. 

Weihnachten ohne die Eltern

“Für die Kinder ist Weihnachten natürlich aufregend”, so Clooney. Für ihn und seine Frau werde es hingegen eine ungewohnte Situation werden. “Die Vorstellung, Weihnachten nicht bei Amals Eltern und meinen Eltern zu sein, ist bedauerlich und traurig.” Es sei für alle ein “seltsames Jahr” gewesen, trotzdem blickt der Hollywood-Star 2021 in Bezug auf die Corona-Pandemie optimistisch entgegen. “Wir werden es durchstehen und es gibt Licht am Ende des Tunnels”, betonte er in dem Interview. Clooney ist sich sicher: dieses Weihnachten ist “das letzte, an dem wir alle für eine Weile getrennt sein werden”.

“Wir leben in gefährlichen Zeiten”

Was das Klima angeht, sieht die Langzeitprognose des 59-Jährigen hingegen düster aus. Die Menschheit lebe in gefährlichen Zeiten, betonte er. “Wir sind mit der globalen Erwärmung konfrontiert, unsere Gesellschaft ist gespalten, der Hass greift um sich”, sagte Clooney den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Eine düstere Welt, wie sein neuer Science-Fiction-Thriller sie zeigt, scheint ihm als Zukunftsvision nicht völlig ausgeschlossen: “Wenn das so weitergeht, dann landen wir in 30 Jahren in einer Welt, wie der Film sie schildert.”

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Clooney spielt in “The Midnight Sky” den Astronomen Augustine Lofthouse, der sich krank und allein auf einer verlassenen Forschungsstation in der Arktis wiederfindet.

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