Hatte Entführung ihrer Hunde nichts mit Lady Gaga zu tun?

War Lady Gagas (35) Hundesitter bloß ein Zufallsopfer? Im Februar wurde der Angestellte der Musikerin in Los Angeles auf offener Straße angeschossen, während er mit den drei Französischen Bulldoggen der Popikone spazieren war. Zwei der Tiere hatten die Täter daraufhin entführt. Inzwischen sind die Vierbeiner wieder aufgetaucht, der Hundesitter konnte das Krankenhaus verlassen und fünf Verdächtige wurden verhaftet. Die zuständigen Ermittler gehen mittlerweile allerdings davon aus, dass der Überfall nichts mit Lady Gaga zu tun hatte.

Wie Associated Press berichtet, glaubt die Anklage, dass die drei mutmaßlichen Haupttäter offenbar gar nicht wussten, um wessen Hunde es sich handelt. Stattdessen seien die Angeklagten durch West Hollywood gefahren und hätten Ausschau nach Französischen Bulldoggen gehalten, die man teilweise für mehrere Tausend Dollar verkaufen kann. Auf Lady Gagas Hundesitter seien sie dabei bloß zufällig gestoßen – und hätten dann entschieden, ihn zu überfallen, ohne zu wissen, wer er ist.

Neben den drei Männern, die die eigentliche Tat begangen haben sollen, wurden auch zwei weitere Personen verhaftet, die unter Verdacht stehen, Beihilfe geleistet zu haben. Auch die Frau, die die Hunde wenige Tage später bei der Polizei abgegeben und nach der von Lady Gaga versprochenen Belohnung gefragt hatte, soll mit den angeblichen Tätern in Verbindung stehen.


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