Herzogin Kate: Riesen Spendenerfolg und offene Worte zur Kindererziehung

Ein Jahr ist es jetzt her, dass Herzogin Catherine, 39, mit Maske, Schürze und Handschutz bei "Baby Basics UK" kräftig mit anpackte. Ihren Besuch nutzte die Mutter von drei Kindern nicht nur, um sich ein Bild der Lage zu verschaffen, sondern auch, um die Initiative zu ergreifen. Denn den Baby Banken fehlte es währen der Coronapandemie an Spenden.

Herzogin Catherines Spendenaufruf war ein Riesenerfolg

Kate überzeugte insgesamt 19 Marken, mehr als 10.000 neue Artikel an die Baby Banken "Baby Basics", "Little Village" und "AberNecesseities" zu spenden. Baby Banken sind ähnlich strukturiert wie Sozialkaufhäuser, nur das die Ausgabe von Klamotten, Babynahrung, Schnuller und Co. für bedürftige Familien kostenlos ist.

Das Problem: Währen der Coronapandemie konnten aufgrund der Hygienemaßnahmen keine Secondhandartikel angenommen werden. Daher kam der Aufruf der Herzogin genau zum richtigen Zeitpunkt. Die CEO von "Baby Basics", Cat Ross, sagte gegenüber dem britischen Hello Magazin: Die Wirkung von Kates Initiative sei "erstaunlich". Die Spenden hätten sich "schneeballartig" entwickelt.

“Ihre Unterstützung für uns ist absolut phänomenal”

"Die Herzogin hat dazu beigetragen, die Bekanntheit der Baby Banken und Baby Basics UK zu steigern", sagt Ross weiter. "Wir sehen, dass immer mehr Marken an Bord kommen und ihre Unterstützung für uns ist absolut phänomenal." Mittlerweile konnten noch weitere "Baby Basics"-Zentren eröffnet werden und es sind acht weitere Marken hinzugekommen, die regelmäßig Kinderartikel spenden.

Schlafstörungen, Stillprobleme Kate und William haben ganz normale Eltern-Probleme

Nicht nur ihr Engagement begeistert, sondern auch ihre bodenständige Art. "Ich glaube, was mich an der Herzogin am meisten beeindruckt hat, war ihr echtes Interesse", sagte Ross im Interview. In Gesprächen mit einigen Familien vor Ort sprach die Herzogin offen ihre eigenen "Schwierigkeiten bei der Kindererziehung" an.

Herzogin Catherine über Probleme bei der Kindererziehung

Wie bei ihrem Besuch in Nordirland, wo sie zusammen mit ihrem Mann Prinz William, 39,  die Einrichtung "St Joseph’s Sure Start Facility" besuchte, sprach sie über die Wichtigkeit des Stillens und den Schlafmangeln in der Nacht. Denn trotz zahlreicher Unterstützung stehen die royalen Eltern selbst mitten in der Nacht auf, um die weinenden Kinder zu beruhigen. Sie verstehe die Sorgen und Nöte der Eltern und versuche, durch ihre eigenen Erfahrungen zu helfen.

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