Herzogin Meghan klagt erneut wegen Paparazzi-Aufnahmen von Sohn Archie

Fotos entstanden in einem Park

Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (35) wehren sich offenbar vor Gericht gegen die Verbreitung von Paparazzi-Aufnahmen durch eine US-Nachrichten- und Bildagentur. Das berichtet die britische “Daily Mail”. Demnach habe am 2. September eine entsprechende Anhörung stattgefunden.

Kein öffentlicher Auftritt

Die Agentur hatte Bilder von Herzogin Meghan und Söhnchen Archie (1) veröffentlicht, die beide bei einem winterlichen Spaziergang zeigen. Die Fotos, die am 20. Januar im Horth Hill Regional Park auf Vancouver Island entstanden waren, hatte die “Daily Mail” veröffentlicht. Meghan war darauf mit Archie in einem Baby-Tragetuch zu sehen, das Gesicht und der Körper des Jungen wurden dabei verdeckt.

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Immer wieder Ärger mit Paparazzi

Die Fotos seien ohne Einverständnis der Royals aufgenommen worden, erklärte der Anwalt von Meghan und Harry. Außerdem habe es sich nicht um einen öffentlichen Auftritt gehandelt. Die Bilder zeigten Meghan in ihrer privaten Freizeit.

Schon vor wenigen Wochen hatten Meghan und Harry in Kalifornien Klage eingereicht. Paparazzi hatten Archie unerlaubterweise im heimischen Garten abgelichtet. “Der Herzog und die Herzogin von Sussex reichen diese Klage ein, um das Recht ihres kleinen Sohnes auf Privatsphäre in ihrem Haus zu schützen, ohne dass sich Fotografen einmischen, und um diejenigen aufzudecken und zu stoppen, die von diesen illegalen Handlungen profitieren wollen”, hieß im Juli von Seiten des Anwalts der Royals laut dem Branchenmagazin “The Hollywood Reporter”.

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