In einem Café in Schottland brachte sie einen Mitarbeiter in die Bredouille

Alle seien bestrebt gewesen, Herzogin Meghan, 39, glücklich zu machen, weil man gewusst habe, dass dies Prinz Harry, 36, glücklich machen würde, berichtet ein Insider "The Telegraph". "Alles zu tun, damit es für Meghan funktioniert, war das Mantra. Wir alle haben uns sehr um Harry gekümmert. Im Gegensatz zu der Annahme, dass sie nicht unterstützt wurden, haben wir große Anstrengungen unternommen, um ihren Bedürfnissen gerecht zu werden."

So sehr, dass es während eines öffentlichen Auftrittes des Paares nach der Verlobung zu einem unangenehmen Vorfall in der Öffentlichkeit kam.

Herzogin Meghan wollte ihre ehemalige Freundin nicht sehen

Im Dezember 2017 absolvierten Prinz Harry und Herzogin Meghan ihren ersten gemeinsamen Termin für das Königshaus in Schottland. In einem Café in Edinburgh trafen sie auf Meghans ehemalige Beraterin und Freundin Gina Nelthorpe-Cowne. Was dann passierte, bezeichnet ein Palast-Mitarbeiter später gegenüber "The Telegraph" als "peinlichsten Moment meiner beruflichen Laufbahn."

Demnach habe Meghan nicht einmal Augenkontakt mit ihrer ehemaligen Vertrauten aufnehmen wollen, woraufhin das PR-Team des Palastes Gina Nelthorpe-Cowne den Weg versperren musste, damit sie nicht auf die ehemalige Schauspielerin zugehen konnte. "Jeder aus der Vergangenheit war ein Problem", sagt der Informant, der nicht mehr für die Royals arbeitet, der Zeitung.

Gina Nelthorpe-Cowne schreibt über die Freundschaft zu Meghan Markle

In einem Beitrag für "Mail on Sunday" äußerte sich Gina Nelthorpe-Cowne im Januar 2020 ausführlich zur Beziehung mit Herzogin Meghan. Demnach haben sich die beiden 2014 über einen anderen Klienten der Business-Beraterin kennengelernt und wurden Freundinnen sowie Geschäftspartnerinnen. "Ich selbst wurde, wie viele, in ihren Bann gezogen. Ich war von ihrer warmen Persönlichkeit, ihrem umsorgenden Naturell und ihrer Fähigkeit angezogen, einem das Gefühl zu geben, wirklich die einzige Person auf der Welt zu sein, die wichtig ist", beschreibt Nelthorpe-Cowne die Situation.

Sie will Meghan in der Anfangszeit der Beziehung mit Prinz Harry vor einem Leben als Royal gewarnt haben, worauf Meghan mit den Worten reagiert habe: "Spare es dir. Ich will das nicht hören." Gina Nelthorpe-Cowne schrieb weiter in "Daily Mail": "Ich wusste es damals nicht, aber es war der Anfang vom Ende unserer Freundschaft und beruflichen Beziehung."

Prinz Harry bedeutete das Ende der Freundschaft

In Meghans letzte E-Mail habe gestanden, dass sich ihr Leben verändert habe und sie keine kommerzielle Arbeit mehr ausüben könne, behauptet Nelthorpe-Cowne. Die Zusammenarbeit war damit beendet. "Sie wollte, dass wir Freunde bleiben, sagte sie, und fügte hinzu, dass dies für sie sehr wichtig sei. Leider sollte es nicht so kommen: Ich habe nie wieder direkt von ihr gehört […] Meghan hat es sich zur Gewohnheit gemacht, zu besseren Dingen überzugehen. Und ich bezweifle, dass sich das jemals ändern wird."

Verwendete Quellen:mailonline.co.uk, telegraph.co.uk

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