In Kardashian-Prozess: Blac Chyna darf nicht erneut aussagen

Blac Chyna (33) hat ihre Chance vertan. Anfang April nahm die Ex von Rob Kardashian (35) den Rechtsstreit gegen die Familie des Vaters ihrer Tochter erneut auf. Das Model hat die Kardashians wegen Verleumdung verklagt und beschuldigt sie zudem, das Ende ihrer Serie mit Rob herbeigeführt zu haben. Vor wenigen Tagen machte die TV-Bekanntheit bereits eine Aussage. Wie nun bekannt wurde, habe ein Richter verordnet, dass Blac Chyna nicht erneut aussagen darf.

Berichten von Radar Online zufolge habe die 33-Jährige beantragt, ihre Aussage wiederholen zu dürfen, da man vergangene Woche während des Kreuzverhörs einen „gezielten psychologischen Angriff“ auf sie gestartet habe. Der Richter lehnte den Antrag jedoch ab. Stattdessen habe er verfügt, dass die Schlussplädoyers gehalten werden.

Der Prozess scheint für Blac Chyna nicht wie gewünscht zu verlaufen. Vergangene Woche sorgte ihre Mutter Tokyo Toni für mächtig Unruhe. Die 50-Jährige wurde aus dem Gerichtssaal verbannt, da sie vor dem Prozess Videos auf Instagram veröffentlicht hatte, in denen sie gegen die Kardashians hetzt.


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