Katy Perry: Keine „Fat Elvis”-Zukunft

Katy Perry: Keine „Fat Elvis”-Zukunft

Katy Perry muss aufpassen, dass sie in Las Vegas nicht zum „dicken Elvis“ wird.

Die ‚Roar‘-Hitmacherin begann Ende Dezember 2021 ihre Sin City-Residenz ‚Play‘ im neuen Resorts World Hotel auf dem Strip und sie hat einen Auftrittsplan erstellt, der ihr viel Freizeit einräumt. Laut eigenen Angaben muss sie währenddessen aber aufpassen, dass sie nicht den ganzen in Vegas angebotenen Vornehmlichkeiten verfällt, wie damals Rock’n‘Roll-Ikone Elvis Presley, als er in den 1970er-Jahren eine Residenz dort hatte.

Im ‚Smartless‘-Podcast scherzte sie: „Es sind drei Wochen und dann manchmal sechs bis neun Wochen frei. Es ist wirklich einfach, zwischendurch zum ‚fetten Elvis‘ zu werden.“ Die Pop-Ikone freut sich jedoch über die Balance, die sie zwischen der Residenz und ihrem Privatleben gefunden hat, was es ihr ermöglicht, mehr Zeit mit ihrem Verlobten Orlando Bloom und ihrer zweijährigen Tochter Daisy zu verbringen. Sie erklärte: „Ich mache es in dreiwöchigen Läufen. Das erlaubt es mir, meine Tochter in der Vorschule abzusetzen, und dann geht Mama zur Arbeit und kommt am nächsten Tag nach Hause. Es ist so eine tolle Routine. Es ist etwas, das Popstars gerne tun und das Kästchen abhaken. Außerdem habe ich es gut, weil ich eine unglaublich verrückte Show kreiert habe, mit der ich gar nicht auf Tour gehen kann, weil ich unmöglich all diese absurden Requisiten bewegen könnte, die auf der Bühne sind.“

Kürzlich öffnete sich Katy auch über ihre frühere Entscheidung, ihren Geburtsnamen aufzugeben, als sie ihre Popkarriere begann. Sie erklärte: „Es war Katherine Hudson, die Leute nannten mich Katy Hudson. Am Anfang habe ich mich entschieden, das nicht mehr zu tun und den Mädchennamen meiner Mutter zu nutzen, Perry. Kate Hudson und ich sind beste Freunde, wir verstehen uns. Das war eigentlich das Erste, wobei wir einer Meinung waren.“

BANG Showbiz

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel