Körpersprache: Harry wirkte bei Queen-Beerdigung "gebrochen"

Wie sah es an diesem Tag wirklich in Prinz Harry (38) aus? Elf Tage nach dem Tod der Queen (✝96) fand nun die Beerdigung statt. Dabei waren die Blicke vor allem auf die Familie der Monarchin gerichtet. König Charles (73) ließ seinen Emotionen freien Lauf und hielt seine Tränen nicht zurück. Auch Prinz Harrys Auftreten sprach Bände. Einem Körpersprache-Experten zufolge wirkte er „emotional gebrochen“ und wünschte sich eine aktivere Rolle bei der Beerdigung.

Judi James nahm die Körpersprache des 38-Jährigen unter die Lupe. „Als er dem Sarg neben seinem Bruder folgte, gab es einige unterdrückte Anzeichen von Anspannung, wie die eingezogenen Lippen“, analysierte sie im Gespräch mit The Sun. Als der Sarg herabgelassen wurde, habe Harry außerdem mit den Schultern gerollt. Damit schien er laut James „die Geste der Sargträger zu imitieren, was wie der Wunsch aussah, selbst eine aktivere Rolle zu übernehmen“. Beim Gottesdienst habe der zweifache Vater wie ein „emotional gebrochener“ Mann gewirkt.

Während Harry beim Gottesdienst seine Frau Herzogin Meghan (41) an seiner Seite hatte, musste er beim Trauerzug auf seine Gattin verzichten. Der Grund: Traditionell besteht der royale Trauerzug nur aus männlichen Mitgliedern der Königsfamilie. Die einzige Ausnahme bildete in diesem Fall die Tochter der Queen, Prinzessin Anne (72).


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