Macht Natasha Bedingfield etwa zu viele Songs übers Wetter?

Orientiert sich Natasha Bedingfield (39) in ihren musikalischen Stücken zu oft an der Wetterlage? Während die Sängerin in ihrer 2007 erschienenen Single “Pocketful of Sunshine” über Sonnenstrahlen singt, schildert die Britin in ihrem Song “Unwritten” hingegen das Gefühl von Regentropfen auf der Haut. Sieht ganz so aus, als würde sich die Musikerin bei ihren Tracks stets von der Witterung inspirieren lassen – das kritisierte nun Natashas Sohn Solomon!

Via Instagram teilte Natasha vor wenigen Tagen einen Schnappschuss, der die Künstlerin mit ihrem Sprössling gemeinsam am Strand zeigt. Dabei scheint die Beauty das sonnige Wetter in vollen Zügen zu genießen – ob ihr Sohnemann bei dieser Tatsache etwa schon den nächsten Wetter-Song wittert? Natashas Bildbeschreibung nach zu urteilen sehr wohl: “Ähm, Mama, du hast bereits ein Lied über Sonnenschein und ein anderes über das Gefühl von Regen auf deiner Haut gemacht. Du solltest wahrscheinlich für dein nächstes Lied eine vom Wetter unabhängige Metapher wählen.”

Doch die Meinung des kleinen Mannes teilen nicht alle von Natashas Fans. So kommentierte ein Follower den Beitrag beispielsweise mit den Worten: “Aber – ich liebe diese Songs!” Ein anderer Nutzer betonte sogar, speziell die Wetter-Metapher zu lieben. “Na, dann bin ich aber froh”, antwortete Natasha erleichtert auf den Kommentar.


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