"Maulkorb verpasst": Anna Sorokin soll ihrem Vater mit einer Klage gedroht haben

Nach ihrer Haftentlassung

"Maulkorb verpasst": Anna Sorokin soll ihrem Vater mit einer Klage gedroht haben

"Maulkorb" für Anna Sorokins Vater

Endlich ist sie frei – doch ihr Familienleben ist offenbar nicht frei von Konflikten. Hochstaplerin Anna Sorokin (31) wurde unter strengen Auflagen aus der US-Abschiebehaft entlassen. Doch kaum zurück in der Freiheit, kommt es offenbar zu einer unschönen Situation rund um ihren Vater.

Sorokin-Vater kümmerte sich in der Haftzeit um sie

Die Frau, die sich als reiche Erbin ausgab und sich in der New Yorker High Society große Summen erschwindelte, nutzt ihre neue Freiheit nun etwa für eigenwillige Fashion-Shootings. Kurios, wenn man bedenkt, dass sie derzeit eine Fußfessel tragen muss. RTL begleitete sie dabei in den ersten Tagen nach ihrer Freiheit, war stets hautnah dabei.

Einer, der während der harten Haftzeit immer hinter Anna stand, war ihr Vater Vadim. Der erzählt er im RTL-Interview:

„Ich habe sie immer unterstützt. Sie brauchte nicht nur Geld, sondern auch auch bestimmte Klamotten (…), Bücher. Dann habe ich alles von hier aus organisiert, damit sie es schnell bekommt.“

Offenbar scheint sich Sorokins Dankbarkeit aber in Grenzen zu halten. Was „Life“-Reporterin Alina Schmidt im Nachgang des Interviews mit dem Sorokin-Vater dann Unglaubliches hört? Die Antwort gibt’s oben im Video. (nos)

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