Michael Wendler im Stream: Deshalb warf er DSDS wirklich hin

Michael Wendler (48) bezieht öffentlich Stellung! Der Schlagerstar sorgte in den vergangenen Wochen für mächtig Aufruhr, indem er plötzlich seinen Jury-Posten bei Deutschland sucht den Superstar hinwarf und Aussagen verschwörungstheoretischer Natur tätigte. Michaels inzwischen ehemaliger Manager Markus Krampe berichtete sogar, dass der Musiker das Set Hals über Kopf verlassen habe und Aussagen wie “Wir werden alle sterben” getätigt habe. Jetzt äußert sich der USA-Auswanderer endlich selbst ganz ausführlich zu seinem DSDS-Aus und den Gründen!

In einem Instagram-Livestream richtet sich Michael am Dienstagabend an etwa 30.000 seiner Follower – so viele verfolgten den Stream. Dort erklärt er genau, wie es aus seiner Sicht zur Beendigung seiner Jury-Tätigkeit kam. Er habe RTL bereits vor Drehbeginn mitgeteilt, im Falle eines erneuten Lockdowns in Deutschland nicht bei der Show mitwirken zu können. Ihm sei allerdings versichert worden, dass es zu diesem nicht komme. Es habe eine zweiwöchige Drehpause gegeben, in der sich direkte Einreisemöglichkeiten von Deutschland aus in die USA ergeben hätten – für Greencardbesitzer und deren Ehepartner. Da Wendler-Gattin Laura (20) am Set nicht mehr gebraucht wurde, entschloss sich Michael dazu, sie zurück in die gemeinsame Wahlheimat Cape Coral zu begleiten. “Wir sind sofort in die USA geflogen, mit dem ganz klaren Ziel, dass ich Laura absetze und dann wieder zurückfliege”, erklärt der Vater einer Tochter.

In der Zwischenzeit habe er die Lage in Deutschland allerdings beobachtet und einen neuen Lockdown für wahrscheinlich gehalten. “Wäre ich zurückgeflogen, hätte ich das gleiche Problem gehabt wie im März, als wir aus dem Hotel geflogen sind und auf der Straße standen”, sagt Michael. Wegen der Let’s Dance-Dreharbeiten seiner Frau hatte sich der Sänger im Frühjahr während des ersten Lockdowns in Deutschland befunden und sein Hotel nach dessen Zwangsschließung verlassen müssen. Das habe er kein zweites Mal erleben wollen und sich deswegen entschieden, den Jurorenposten abzugeben.


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