Michael Wendler: Jetzt holt er zum Gegenschlag aus!

"Ein absolutes No-Go"

Michael Wendler wehrt sich inmitten des DSDS-Eklats.

Sein Manager Markus Krampe bezeichnete ihn in einem Interview als verrückt.

Für das Ex-DSDS-Jury-Mitglied geht dieses Verhalten gar nicht.

Michael Wendlers, 48, Manager Markus Krampe distanzierte sich öffentlich von dessen umstrittenen Aussagen. Doch ohne einen Seitenhieb des Schlagersängers kommt er offenbar nicht davon.

Michael Wendler: Seitenhieb gegen seinen Manager

Nachdem Michael Wendler seinen Rücktritt aus der DSDS-Jury bekannt gab und wirre Verschwörungstheorien über das Coronavirus verbreitete, äußerten sich besorgte Stimmen aus dem persönlichen Umfeld des Schlagersängers, die an seiner psychischen Gesundheit zweifelten. Allen voran distanzierte sich Michaels Manager, Markus Krampe, von dessen skurrilen Aussagen und wetterte in Oliver Pochers Show gegen die umstrittene Meinung seines Klienten.

Zunächst zeigte der Wendler keine Reaktion auf die Worte seines Managers – doch jetzt holt er zum Gegenschlag aus …

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Michael Wendler: “Ein absolutes No-Go”

Nachdem Markus Krampe gegenüber Oliver Pocher erklärt hatte, dass der Wendler vorhabe “nie wieder nach Deutschland” zu kommen, seine Karriere zu beenden und nach Krampes Meinung unter psychischen Problemen leiden würde, meldet sich der Sänger nun bei “Telegram” zu Wort. Demnach ist er schwer enttäuscht von seinem Manager:

Ich habe gestern ein langes Gespräch mit meinem Manager geführt, der sich unglücklich, wie ich finde und ihr auch findet, in der Oliver Pocher-Show zu der aktuellen Situation, zu meiner Person geäußert hat.

Michael machte Krampe anscheinend klar zu verstehen, was er von dessen Aussagen hält: “Ich habe ihm ganz klar gesagt, dass es ein absolutes No-Go war, mich als verrückt zu bezeichnen. Nach dem Gespräch soll Markus Krampe sich nun erneut gegenüber Oliver Pocher äußern. Ob er zurückrudern wird, ist unklar …

 

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