Nach Katzen-Desaster: Superstar kauft sich einen Hund!

Nach Katzen-Desaster: Superstar kauft sich einen Hund!

Warum der Macher von „Cats“ sich erstmal einen Hund zugelegt hat

Es war damals ein Schlag ins Gesicht für Starkomponist Andrew lloyd Webber: 1981 brachte er mit seiner Musik zu „Cats“ eins der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten auf die Bühne. 2019 wurde das Musical dann verfilmt, wieder mit seiner Musik, aber er endete als totaler Flop. Jetzt hat der 73-jährige Komponist erzählt, dass er sich gegen den Schock erstmals einen Hund holte.

„Ich sah ihn und dachte nur `Oh, Gott, nein‘ “

Webber fand den Film „Cats“ einfach nur daneben und war total entsetzt, erzählte er im Interview mit dem Magazin „Variety“: „Ich sah ihn und dachte nur `Oh, Gott, nein‘. Das war das erste Mal in meinen über 70 Jahren auf diesem Planeten, dass ich losgegangen bin und mir einen Hund gekauft habe.“

Und das nach so vielen Jahren des Erfolgs und endlichen Auszeichnungen. Bei dem Komponist zuhause tummeln sich die Emmys, Grammys und Oscars nur so. Doch mit Cats landete er den Flop seines Lebens: die Verfilmung räumt direkt mal sechs „Goldenen Himbeeren“ ab – AUTSCH!

Ausbaden muss den Schock seitdem sein schwarzer Havaneser Mojito.

Hund hilft den „Cats“-Schock zu verarbeiten

Es klingt absolut schräg, aber der Komponist meint es tatsächlich ernst. Oder kommt zumindest mit der Hunde-Therapie-Masche durch: im Interview erzählt der 73-jährige, dass sein Hund auch mit ihm im Flugzeug reisen darf. Er habe der Fluggesellschaft geschrieben, dass sein Therapiehund mit müsse. Die Gesellschaft fragte Webber drauf, ob er beweisen könne, dass er den Hund auch wirklich brauche. Seine Antwort: „Ja, schauen Sie sich an, was Hollywood meinem Musical `Cats‘ angetan hat.“

Daraufhin durfte der Hund sofort mit – die Fluggesellschaft wollte nicht mal mehr eine Bescheinigung sehen. (cap)

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