Nach Kritik: BBC-Boss verteidigt Motsis Strictly-Jury-Job

An diesem Samstagabend geht Strictly Come Dancing in die 17. Runde. Dabei gibt es eine Neuerung in der Jury-Formation: Fortan schwenkt mitunter Motsi Mabuse (38) die Punktekeule. Seit 2011 sitzt die Schönheit aus Südafrika im deutschen Pendant Let’s Dance hinter dem Richterpult, 2019 schließlich erstmals auch im Vereinigten Königreich. Seitens einiger Skeptiker regnete es dafür allerdings vorweg Kritik – immerhin ist Motsis Schwester Otlile Mabuse (29) eine der Profitänzerinnen. Jetzt verriet die BBC-Chefin, warum die Wahl dennoch auf Motsi fiel.

“Wir haben so viel Zeit damit zugebracht, verschiedenen Tanztalenten aus der ganzen Welt auf den Zahn zu fühlen”, teilte Kate Phillips am Pressetag vor der ersten Sendung der Staffel mit. “Der einfache Grund dafür, warum wir uns für Motsi entschieden haben, ist, dass sie schlichtweg die Beste war! Das Online-Casting und dann auch noch ihre Erfahrung und ihr Urteilsvermögen – das machte es zu einem Kinderspiel”, so Kate laut Daily Mail weiter. Die 38-Jährige habe sie von Anfang an umgehauen.

Davon, dass ihre Schwester mittanzt, lässt sich auch Motsi keinesfalls aus der Bahn werfen. “Ich muss wirklich fair sein und sie wird die Bewertung bekommen, die sie verdient – wie alle anderen auch”, meinte die Mama einer Tochter.


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