Nicki Minaj und ihr Ehemann sollen Frau eingeschüchtert haben

Der Rapperin Nicki Minaj und ihrem Ehemann Kenneth Petty wird vorgeworfen, eine Frau und deren Familie belästigt und verängstigt zu haben.

Der Ehemann von Nicki Minaj soll 1994 die Frau, die damals 16 Jahre alt war, mit einem Messer bedroht und vergewaltigt haben. Petty bekannte sich vor Gericht einer versuchten Vergewaltigung schuldig und verbrachte rund viereinhalb Jahre im Gefängnis.

Klägerin lebt angeblich in ständiger Angst

Die Klägerin behauptet nun, die 38-jährige Minaj und der 43-jährige Petty hätten sie im vergangenen Jahr dazu drängen wollen, ihre Darstellung der damaligen Ereignisse zu widerrufen. Laut “Guardian” sei in der Klage unter anderem vermerkt, dass Minaj dafür bis zu 500.000 Dollar (über 423.000 Euro) geboten habe. Nachdem die Frau das Angebot abgelehnt habe, hätten sie und ihre Familie zahlreiche belästigende Anrufe und unerbetenen Besuch bekommen, heißt es weiter.

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Weiterhin behaupte die Klägerin dem Bericht zufolge, dass sie seit Mai 2020 nicht mehr arbeiten könne, da sie unter anderem unter schweren Depressionen und Paranoia leide und zudem ständigen Belästigungen und Drohungen durch Minaj, Petty, die seit 2019 verheiratet sind, und Personen aus deren Umfeld ausgesetzt sei. Sie lebe derzeit isoliert in Florida, weil sie Angst vor Vergeltungsmaßnahmen habe. Weder die Seite der Klägerin noch die Rapperin haben sich bisher zu der Angelegenheit geäußert.

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