Nierenstau: Deswegen wurden Bushidos Drillinge früher geholt

Bushido (43) gibt Einblicke in die Geburt seiner Drillingstöchter. Das lange Warten hatte für den Rapper und seine Frau Anna-Maria Ferchichi (39) am vergangenen Donnerstag endlich ein Ende: Ihre drei Babys wurden per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht. Leonora, Naima und Amaya kamen allerdings einen Tag früher als im Vorfeld geplant. Und der Künstler verrät nun auch, wieso die Entbindung vorverlegt wurde.

„Anna-Maria kam gestern Nacht schon in die Klinik, sie hatte einen Nierenstau. Deswegen mussten die Babys heute schon geholt werden“, verrät Bushido gegenüber Bild. Um 12:33 Uhr, 12:34 Uhr und 12:35 Uhr erblickten ihre Töchter in der Charité dann schließlich das Licht der Welt. „Ich bin einfach überwältigt und fühle heute mehr denn je, dass die Familie das Wichtigste in unserem Leben ist. Ich finde keine Worte, die beschreiben, wie tapfer meine Frau war“, freut sich der überglückliche Familienvater. Sowohl Mutter als auch den Säuglingen gehe es gut.

Bushido war bei der Geburt dabei – obwohl er sich zunächst anders entschieden hatte. „Es war die beste Entscheidung meines Lebens, dass ich bei der Geburt dabei war. Kurz vorm Kreißsaal war ich so aufgeregt, dass ich am liebsten statt nach rechts, nach links abgebogen wäre. Aber dann war es einfach nur großartig“, verrät Bushido. Er habe sogar alle drei Nabelschnüre durchtrennt – den Anblick der Plazenta sei ihm aber dann doch zu viel gewesen.


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