Paris Hiltons Missbrauch: Eltern wollen nichts davon hören

Paris Hilton (40) hat im vergangenen Jahr ein schreckliches Geheimnis aus ihrer Jugend gelüftet. Die Hotelerbin ist als 17-Jährige in dem Internat Provo Canyon School angeblich physisch und psychisch misshandelt worden. Paris hatte daraufhin noch jahrelang mit schlimmen Albträumen zu kämpfen. Während die Blondine ihre Erfahrungen in einer Dokumentation verarbeitete, scheint ihre Familie die Augen davor zu verschließen. Paris kann mit ihren Eltern nicht über den Missbrauch in ihrer Jugend sprechen.

„Jedes Mal, wenn ich Provo anspreche, wechselt meine Mutter das Thema“, erzählt sie in ihrer Show Paris in Love. Auch ihrem Vater kann Paris sich offenbar nicht anvertrauen. „Ich glaube, sie wollen nicht darüber nachdenken, genauso wie ich nicht darüber nachdenken und 20 Jahre lang nicht darüber sprechen wollte. Es tut weh, darüber zu sprechen“, erklärte sie weiter. Paris‚ Mutter Kathy (62) versuche generell, ernste Themen zu vermeiden und die 40-Jährige will die Gefühle ihrer Eltern nicht verletzen. Dennoch ist sie sich sicher, dass ihr ein offenes Gespräch mit ihrem Vater und ihrer Mutter guttun würde: „Ich wünschte, wir könnten einfach darüber reden, damit ich es loslassen kann. Denn ich habe das Gefühl, dass ich nie ganz damit abschließen kann, bevor wir nicht darüber gesprochen haben.“

Paris hatte schon früher deutlich gemacht, dass sie ihren Eltern keine Vorwürfe macht, sie auf diese Schule geschickt zu haben. Immerhin hätten ihre Mutter und ihr Vater nichts von dem Missbrauch gewusst. Doch tatsächlich wissen die beiden offenbar bis heute nicht, was ihrer Tochter in dem Internat genau widerfahren ist. „Ich weiß, dass meine Eltern sich schlecht fühlen und es bereuen, mich nach Provo geschickt zu haben. Aber ich glaube nicht, dass sie wirklich verstehen, was ich durchgemacht habe, weil sie sich die Doku nie angeschaut haben. Sie kennen also nicht alle Details“, meinte Paris.


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