Plan der "abgespeckten Monarchie": König Charles verkauft die geliebten Rennpferde der Queen

Diese Nachricht dürfte die Royal-Fans erschüttern: König Charles, 73, will offenbar die geliebten Rennpferde von Queen Elizabeth, †96, verkaufen. Angeblich plant der älteste Sohn der Queen, ein Dutzend der Pferde in dem Auktionshaus Newmarkets Tattersalls zu versteigern.

Der Grund ist, dass Charles auch diesen Bereich des britischen Königshauses verkleinern möchte. Schon länger ist die Rede davon, dass der König in seiner Amtszeit enorme Veränderungen in der Monarchie vornehmen will. Ein kleinerer Kreis an arbeitenden Familienmitgliedern, weniger imposante Feierlichkeiten, es wird gespart – und das scheinbar auch bei einem Hobby der Queen, das sie so geliebt und geschätzt hat.

König Charles will Zuchtbetrieb seiner Mutter aufgeben

Wie die "Daily Mail" berichtet, spricht ein Insider davon, der Zuchtbetrieb der Queen soll innerhalb von drei Jahren reduziert bzw. ganz aufgegeben werden: "Das königliche Gestüt könnte in drei Jahren ein Museum sein. Es wäre eine echte Schande", sagt dieser.

Ein weiterer Insider, der dem Königshaus sehr nahe steht, behauptet: "Die Verbindung zwischen der Familie und der Pferderennbranche wird bestehen bleiben. Der Wunsch ist es, die Traditionen und Verbindungen mit Royal Ascot fortzusetzen, aber nicht im gleichen Umfang wie Ihre Majestät, die eine Leidenschaft dafür hatte."

Das geliebte Hobby von Queen Elizabeth

Die Queen hegte von klein auf eine große Liebe für Pferde, saß gerne selbst im Sattel und entwickelte sich im Laufe der Jahre zur talentierten Pferdezüchterin. Obwohl die Queen über die Jahre hinweg eine enorme Summe an Preisgeld durch Siege bei Pferderennen erzielte, soll sie einen Großteil für ihr Hobby privat finanziert haben.

Auch die Queen verkaufte Pferde aus ihrer Zucht, jedoch lediglich sieben im Jahr. Es ist jedoch anzunehmen, dass Mutter und Sohn rechtzeitig über dieses Thema gesprochen haben und Charles nach ihrem Tod nicht rücksichtslos im Alleingang handelt.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, express.co.uk

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