Prinz Harry + Herzogin Meghan: Sie durften ihre finanziellen Angelegenheiten nicht selbst verwalten

Im Januar 2020 schockierten Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, ganz England, als sie als Senior-Royals zurücktraten und in die Vereinigten Staaten von Amerika zogen. Danach machte das Paar immer wieder mit skandalträchtigen Aussagen in diversen Gesprächen auf sich aufmerksam. 

In dem Interview mit Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey, 67, erwähnte Harry, dass sein Vater, Prinz Charles, 72, ihm finanziell "den Hahn zugedreht" hätte. Tatsächlich wurden die finanziellen Angelegenheiten des Paares bis zum Megxit 2020 vom Buckingham Palast, also Prinz Charles und Königin Elizabeth, 95, geregelt. Das Gesuch der Sussexes nach einem eigenen Pressebüro, so wie es Prinz William, 39, und Herzogin Kate, 39, haben, wurde abgelehnt. 




Hochzeitstag von Meghan + Harry Die Bilder ihrer stürmischen Liebe

Harry und Meghan wurden von der Queen bevormundet

In der neuen Royal-Dokumentation "Harry and William: What Went Wrong?" spricht die Palast-Expertin Camilla Tominey über die Angelegenheit. "Harry und Meghan wollten ihr eigenes Büro, so wie die Cambridges, um aus Windsor oder Frogmore Cottage, wo sie zu dieser Zeit lebten, eigenständig zu operieren", erzählt die Insiderin. Für die Queen und ihren Sohn Prinz Charles soll dies jedoch nicht infrage gekommen sein: "Statt eines eigenen Pressebüros wurde dem Herzog und der Herzogin von Sussex mitgeteilt, dass der Buckingham Palast [ihre finanziellen Geschäfte] regeln werde […] Die Queen und Prinz Charles mischten sich ein und sagten 'Nein, wir werden eure Angelegenheiten regeln'". 

Für Harry und Meghan soll diese Bevormundung der Tropfen gewesen sein, der das Fass zum Überlaufen brachte, so Tominey: "Die Sussexes fragten: 'Warum können wir nicht haben, was die Cambridges haben? Wir sollten gleich behandelt werden'". 

Prinz Harry und Herzogin Meghan: Sie wollten unabhängig leben

Der royale Finanzexperte David McClure pflichtet Camilla Tominey bei und behauptet, dass Harrys und Meghans Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit einer der Hauptgründe für den Megxit war. Das ganze Geld der britischen Monarchie werde vom Herrscher des Landes, also Queen Elizabeth, verwaltet. Ein Pressebüro für die Sussexes würde extra Kosten verursachen, welche die Königin nicht bereit war, auszugeben. Stattdessen sollten die finanziellen Angelegenheiten des Paaren weiterhin durch das Pressebüro im Buckingham Palast verwaltet werden – und somit direkt der Aufsicht von Elizabeth unterliegen. Auch das Kommunikationsteam musste sich das Paar mit Prinz William und Herzogin Kate bis Oktober 2018 teilen. 

In dem Interview mit Oprah Winfrey offenbarte Prinz Harry, dass er sich von seinem Vater Prinz Charles im Stich gelassen fühlte. Dass dieser seinem Sohn nicht erlaubte, seine eigenen Finanzgeschäfte zu verwalten, soll einer der Gründe gewesen sein, warum Harry und Meghan den britischen Königspalast schließlich verließen und sich ihr eigenes, unabhängiges Leben in Kalifornien aufbauten. 

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel