Prinz Harry in "The Me You Can’t See": Er hat Angst, dass Meghan das Schicksal seiner Mutter teilen könnte

Prinz Harry in "The Me You Can't See": Er hat Angst, dass Meghan das Schicksal seiner Mutter teilen könnte

Prinz Harry hat Angst um seine Frau Herzogin Meghan

Als Kind hat Prinz Harry (36) seine Mutter Prinzessin Diana verloren. Die dramatische Geschichte um den Unfall von Diana und ihren damaligen Freund Dodi Al-Fayed hat damals die ganze Welt bewegt – die Bilder von dem zerstörten Wagen und den trauernden Kindern haben sich in das kollektive Gedächtnis einer ganzen Generation eingebrannt. Mittlerweile ist Prinz Harry 36 Jahre alt und mit seiner Frau Meghan (39) verheiratet. In der neuen TV-Doku “The Me You Can’t See” vergleicht er jetzt seine Beziehung mit der seiner Mutter und Dodi und äußert seine Angst, dass sich Geschichte wiederholen könnte.

Herzogin Meghan hatte Selbstmordgedanken

Prinz Harry zeigt sich in der Doku verletzlich wie selten zuvor und er offenbart seine Gefühle. Vor allem auch in Bezug auf den Tod seiner Mutter. Später habe ihn dieses traumatische Erlebnis in Alkohol und Drogen gestürzt, wie er jetzt gesteht.

Aber noch etwas anderes belastet die Seele des Prinzen stark: Prinz Harry befürchtet, dass sich die Geschichte mit seiner Frau Meghan wiederholen würde – bezogen auf die Beziehung seiner Mutter Prinzessin Diana zu Dodi Fayed. „Meine Mutter wurde in den Tod gejagt, während sie in einer Beziehung mit jemandem war, der nicht weiß war“, sagt er.

Er erinnert sich an einem Moment, als Meghan im sechsten Monat mit ihrem gemeinsamen Sohn Archie (1) schwanger war. Meghan habe ihm damals gestanden, dass sie Selbstmordgedanken gehabt habe. Was sie davon abhielt war das Kind in ihrem Körper und die Geschichte, wie Harry seine Mutter verloren hatte. Nach diesem Geständnis hätten sich beide dann in einen Konvoi gesetzt, sich einer Wand aus Fotografen gestellt und so getan, als wenn alles in Ordnung wäre.

Der Gedanke, Meghan zu verlieren, machte Harry fertig

Prinz Harry erzählt weiter, wie schlimm für ihn der Gedanke gewesen ist, möglicherweise eine weitere Frau in seinem Leben zu verlieren, die er liebt. Und auch, dass er sich dann allein um seinen Sohn Archie kümmern müsste. Der Gedanke an all das machte ihm schwer zu schaffen. Genau das hat er selbst ja als Kind erleben müssen.

Vor allem, dass seine Mutter damals bei dem Unfall in Paris von Fotografen gejagt worden war, war unglaublich schwer für Prinz Harry. Für seine Frau Meghan war er deshalb sogar in Therapie gegangen. Innerhalb der königlichen Familie sei er mit seinen Sorgen rund um seine Gefühle und seine Angst um Meghan aber jederzeit auf taube Ohren gestoßen. Er und Meghan hätten vier Jahre lang versucht in der Familie zu bleiben und die damit verbundenen Aufgaben wahrzunehmen. Aber das sei letztlich nicht möglich gewesen.

Wie tief die Narbe in seiner Seele ist, zeigt nicht zuletzt auch die Reaktion auf die jüngsten Veröffentlichungen rund um den BBC-Skandal bezüglich des berühmten Interviews mit seiner Mutter aus dem Jahr 1995. Wie jetzt bekannt wurde, hatte der BBC-Journalist Martin Bashir Prinzessin Diana bei dem Skandal-Interview mit falschen Informationen manipuliert. Harry selbst und auch sein Bruder Prinz Wiliam haben mit großem Entsetzen auf die Enthüllungen reagiert.

(fhe)

Im Video: Erster Trailer von "The Me You Can't See"

Doku-Serie von Oprah Winfrey und Prinz Harry


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