Prinz Harry lässt die Hosen runter: Sein bestes Stück litt an Penis-Frost

Diese krassen Aussagen erschüttern nicht nur das Königshaus

Prinz Harry lässt die Hosen runter: Sein bestes Stück litt an Penis-Frost

Werden Harry und William sich jemals versöhnen?

In seinen Memoiren „Spare“ hat Prinz Harry (38) Einblicke in das Leben und die Auseinandersetzungen der britischen Royals gegeben, wie sie bislang unvorstellbar waren. Das Buch sollte eigentlich erst am 10. Januar veröffentlicht werden, doch es gelangte bereits am 5. Januar versehentlich in Spanien in den Buchhandel. Seitdem bahnen sich die brisanten Details ihren Weg in die Öffentlichkeit und lassen den Briten die Kinnlade herunterfallen.

Prinz Harry erzählt in Buch von handfestem Streit mit Bruder Harry

Die schwersten Vorwürfe erhebt Harry im dem Buch gegen seinen Bruder Prinz William (40), der ihn im Streit zu Boden geworfen und verletzt haben soll. Auslöser waren demnach Vorwürfe gegen Harrys Frau Meghan (41). Die Rivalität mit dem großen Bruder klingt bereits im Titel des Buchs an: „Spare“ (zu Deutsch: „Reserve“)*. So soll sein Vater über ihn nach seiner Geburt gesprochen haben, behauptet Harry den Berichten zufolge. Die einst als unzertrennlich geltenden Brüder, die sich gegenseitig liebevoll Willy und Harold nannten, stehen sich demnach schon lange in einem bitteren Wettbewerb gegenüber. Harry bezeichnet William in dem Buch als „geliebten Bruder“ und „größten Gegenspieler.“

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Reserve: Deutsche Ausgabe von "Spare"

Vorwurf in Prinz Harrys Buch: Ist König Charles gefühlskalt?

Doch Prinz Harry beschwört auch Geister aus der Vergangenheit: Die tragischen Umstände des Tods seiner Mutter Diana, die im Jahr 1997 auf der Flucht vor Paparazzi in Paris verunglückte, beschäftigen ihn bis heute. Dem offiziellen Ermittlungsergebnis glaubt er nicht. Er wirft dem Königshaus vor, William und ihm nicht erlaubt zu haben, öffentlich eine Wiedereröffnung der Ermittlungen zu verlangen. Seinem Vater König Charles (74) bescheinigt er Gefühlskälte. Der habe ihn nicht einmal in den Arm genommen, als er ihm die erschütternde Nachricht vom Unfall der geliebten Mutter überbrachte, klagt Harry laut der „Sun“.

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Erste Ausschnitte aus Prinz Harrys explosiven TV-Interviews

Stecken Camilla un die Presse unter einem Hut?

Und Harry offenbart auch seine gemischten Gefühle gegenüber der langjährigen Nebenbuhlerin Dianas, Camilla (75). Diese sei ihm als „andere Frau“ seines Vaters schon früh ein Begriff gewesen. Nach dem Tod seiner Mutter habe er befürchtet, sie könnte sich als „böse Stiefmutter“ entpuppen, so die Berichte weiter. Weil sie Charles glücklich machte, habe er sie in der Familie willkommen geheißen, schrieb Harry. Doch das Flehen der Brüder, ihr Vater möge nicht noch einmal heiraten, blieb demnach ungehört. Charles und Camilla heirateten 2005. Inzwischen ist sie Königsgemahlin. Harry wirft ihr wie auch anderen Royals vor, unter der Hand Informationen an die Presse gegeben zu haben.

Prinz Harry: Mit 17 nahm er Kokain & wurde entjungfert

Noch offenherziger äußert sich Harry laut den Berichten über seine eigene Jugend. Er gesteht, im Alter von 17 Jahren Kokain genommen zu haben, um sich „anders zu fühlen“.

Seinen ersten Sex will er im gleichen Alter mit einer deutlich älteren Frau auf einem Feld hinter einem Pub gehabt haben, die ihn „wie einen jungen Zuchthengst“ behandelt habe. Es sei eine „demütigende Episode“ gewesen, resümiert Harry.

Harrys bestes Stück erlitt am Nordpol Erfrierungen

Prinz Harry lässt in seinem Buch auch ordentlich die Hosen runter. Der royale Aussteiger erzählt nicht nur von von seinem ersten Sex sondern auch von Penis-Problemen. Denn sein bestes Stück wurde Anfang 2011 während einer Reise am Nordpol in Mitleidenschaft gezogen. Durch die eisigen Temperaturen hatte Harrys Penis Erfrierungen erlitten. „Als ich nach Hause kam, war ich entsetzt, als ich feststellte, dass meine unteren Regionen ebenfalls von Erfrierungen betroffen waren, und während die Ohren und Wangen bereits heilten, war es beim Pimmel nicht so“, plaudert der 38-Jährige aus. „Pa war sehr interessiert und mitfühlend wegen der Beschwerden meiner erfrorenen Ohren und Wangen, und es war eine Anstrengung, ihm nicht zu viel zu verraten und ihm nicht auch von meinem ebenso zarten Penis zu erzählen.“

Harry schleppte die Folgen seiner Expedition demnach mehrere Wochen lang mit sich herum. Auch bei der Hochzeit von William und Kate im April 2011 hatte er immer noch mit den Erfrierungen zu kämpfen. „Ich war noch dabei, mich zu erholen. Ich war mit meinem Bruder in der Westminster Abbey und konnte ihn (seinen Penis, Anm. d. Redaktion) nicht spüren“, heißt es in seinen Memoiren. Erst danach sei Harry zum Arzt gegangen.

Prinz Harry hat 25 Talibankämpfer getötet

Den größten Fehltritt seiner jüngeren Jahre lastet er aber teilweise auch William und dessen Frau Kate (40) an. Die sollen ihn 2005 ermutigt haben, ein Verkleidungsfest im Nazi-Kostüm zu besuchen – Fotos von Harry mit Hakenkreuz-Armbinde machten bald die Runde in der Presse und lösten einen Skandal aus. Harry musste öffentlich Abbitte leisten.

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Keine Reue empfindet er hingegen dafür, während seines Militärdiensts als Hubschrauberpilot in Afghanistan 25 Talibankämpfer getötet zu haben. „Es war nichts, was mich mit Genugtuung erfüllt hat, aber ich hab mich auch nicht geschämt“, schreibt Harry dem Sender „Sky News“ zufolge.

Prinz Harrys Cover-Foto enthält "schockierendes" Detail

Harry raste durch den Todestunnel von Diana

Auch um Harrys geliebte Mama Diana, die 1997 im Alter von 36 Jahren starb, geht es in seiner Autobiografie. Wie sehr der tragische Verlust den Prinzen immer noch belastet, wird nun nochmals deutlich. In seinem Buch erzählt er von einem herzzerreißenden Moment, in dem er beschloss, durch den Todestunnel seiner Mutter in Paris zu rasen.

Harry war 2007 wegen der Rugby-Weltmeisterschaft in der französischen Hauptstadt zu Besuch. In seinen Memoiren berichtet er, dass er seinen Fahrer bat, ihn zum Tunnel Pont de l’Alma zu bringen. „Wir fuhren los, schlängelten uns durch den Verkehr und fuhren am Ritz (Hotel) vorbei, wo Mummy ihre letzte Mahlzeit mit ihrem Freund in dieser Augustnacht hatte“, schreibt der Prinz laut dem „People“-Magazin im Buch.

Mit rund 100 Kilometern pro Stunde raste er dann durch den Tunnel – der gleichen Geschwindigkeit, die seiner Mutter zehn Jahre zuvor das Leben gekostet hatte. Der Prinz sei überrascht gewesen, wie „normal“ der Tunnel sei. „Ich lehnte mich zurück. Ich sagte leise: ,Ist das alles? Es ist nichts. Nur ein gerader Tunnel‘. Ich hatte mir den Tunnel immer als einen tückischen Durchgang vorgestellt.“ Und weiter: „Es gibt keinen Grund, warum jemals jemand darin sterben sollte.“

Er sei durch den Tunnel gefahren in der Hoffnung, den Tod seiner geliebten Mummy endlich verarbeiten zu können. Doch das passierte nicht – im Gegenteil: „Stattdessen brachte es mich wieder zum Anfang des Schmerzes“, so Harry.

Zwei Wochen nach Dianas Tod erhielt Harry ein Geschenk von ihr

Zwei Wochen nach Dianas Tod wurde Prinz Harry 13 Jahre alt. Es dürfte der wohl traurigste Geburtstag sein, den er in seinem Leben gefeiert hat. Obwohl Diana nicht dabei sein konnte, erhielt er ein Geschenk von ihr. Das hatte sie ihrem jüngsten Sohn schon im Vorfeld besorgt, heißt es in den Memoiren.

Der Herzog von Sussex habe seinen Ehrentag am 15. September in seiner Schule Ludgrove gefeiert. Dort sei Dianas ältere Schwester Sarah McCorquodale (67) aufgetaucht, um Harry das Präsent zu überreichen. Es war eine Xbox, weil der junge Prinz Videospiele liebte. Trotz seiner tiefen Trauer habe ihn die Überraschung sehr glücklich gemacht.

Versöhnung der britischen Royals rückt wohl in weite Ferne

Der Palast schwieg zunächst angesichts der Vorwürfe und Enthüllungen. Doch ob sich das durchhalten lässt, scheint fraglich. Die auf fast 500 Seiten ausgebreiteten Einzelheiten aus dem innersten Zirkel des sonst so zugeknöpften britischen Königshauses dürften noch tagelang die Schlagzeilen in Großbritannien dominieren. Schon wird spekuliert, der Palast könne Harry und Meghan ihre Titel als Herzog und Herzogin von Sussex aberkennen. Ob es soweit kommt, ist ungewiss, doch eines scheint klar: Eine Aussöhnung der zerstrittenen Brüder ist in weite Ferne gerückt. (dpa/rsc/tma)

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