Prinzessin Amalia gewährt intime Einblicke in ihr Leben

  • In ihrem Buch „Amalia“ gibt Prinzessin Amalia ungewohnt persönliche Einblicke in ihr Leben als Royal.
  • Mit der Buchautorin sprach sie über ihre Thronfolge, ihre Eltern, Therapiesitzungen und die Liebe.

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Drei Wochen vor ihrem 18. Geburtstag ist nun ein Buch über Prinzessin Amalia der Niederlande veröffentlicht worden. Autorin Claudia de Breij hat die Tochter von Königin Máxima und König Willem-Alexander im Sommer dieses Jahres begleitet und ein sehr persönliches Werk verfasst.

Zum einen hat Prinzessin Amalia offenbart, dass sie für die Thronfolge noch nicht bereit sei, wie „RTLBoulevard.nl“ berichtet. Sollte etwas Unerwartetes mit ihrem Vater passieren, würde sie ihre Mutter bitten, für ein paar Jahre zu übernehmen. „Ich sagte zu meinem Vater: ‚Du ernährst dich einfach weiterhin gesund und trainierst viel'“, erzählt Amalia. Mit ihrer Rolle als Thronfolgerin habe sie sich dennoch angefreundet.

Amalia: „Ich gebe mein Leben für die Niederlande“

Schon früh habe sie mit Prinzessinnenkleider gespielt, von Filmen wie „Sissi“ geträumt und den Schmuck ihrer Mutter bewundert. „Ich liebe Diademe. Zeig‘ mir eine Tiara und ich weiß, woher sie kommt. Ich erkenne alle Diademe in Europa wieder.“ Heute stehe sie „im Dienste meines Landes. Ich gebe mein Leben für die Niederlanden“.

Ihren Bachelor-Abschluss wolle sie in ihrer Heimat machen und möglichst ihren Master im Ausland. Zwei Jahre möchte sie so außerhalb der Niederlande verbringen. Ihr Verhältnis zu ihren Eltern sei bis heute eng, ihre Mutter sei wie eine Freundin, ihren Vater Willem-Alexander bezeichnet Amalia jedoch eher als „streng“.

Auch könne er zu Hause manchmal „explodieren“, wenn sie mit ihren Schwestern zu albern sei. Sie selbst sei sehr perfektionistisch und möchte alles richtig machen, erklärt Amalia zudem. Das habe ihr besonders in der Schule Probleme bereitet, da sie bis spät in die Nacht lernte und kaum schlief.

Besuch bei Kinderpsychologin

Prinzessin Amalia erwähnt in dem Buch auch das Thema psychische Gesundheit. Als junges Mädchen habe sie eine Sitzung bei einer Kinderpsychologin besucht. Und noch heute holt sie regelmäßig den Rat eines Profis ein.

„Ich glaube nicht, dass es ein Tabu ist“, zeigt sich Amalia offen. „Ich habe kein Problem damit, das in der Öffentlichkeit zu sagen. Manchmal wird mir das alles zu viel, Schule, Freunde, und dann rede ich mit jemandem.“

Um Stress oder Traurigkeit loszuwerden, singe sie gerne. Das Hobby behalte sie aber gerne für sich im Privaten. „Jeder hat ein Handy mit Kamera. Wenn jemand es filmt und online stellt, gehört es nicht mehr mir.“

Und wie sieht es in Sachen Liebe aus? Amalia gibt an, bereits eine dreimonatige Beziehung gehabt zu haben. Ein geeigneter Partner müsse „gute Manieren“ besitzen. Deutsche Jungs hätten diese Qualität ein bisschen mehr als niederländische. © 1&1 Mail & Media/spot on news

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