Prinzessin Amalia & Prinzessin Ingrid Alexandra: Jetzt sollen sie die Monarchie retten! | InTouch

Europas Königshäuser brauchen neue Hoffnungsträger und ein modernes Makeover, um auch in Zukunft ihre Daseinsberechtigung zu sichern. In den Niederlanden und Norwegen stehen jetzt zwei praktisch gleichaltrige junge Frauen in den Startlöchern, die frischen Wind in die eingestaubten Paläste bringen könnten – auf ganz unterschiedliche Art.

In ihrem allerersten TV-Interview punktete die norwegische Prinzessin, die hinter ihrem Vater Haakon (48) auf Platz zwei der norwegischen Thronfolge steht, mit Bodenständigkeit, Bescheidenheit und Demut. Am 21. Januar ist sie volljährig geworden, eigentlich ein Grund zum Feiern. Doch wegen der Pandemie sagte Ingrid ihre Party mit Freunden vorbildlich ab. Ein Gala-Dinner zu ihren Ehren wurde bereits im Dezember gestrichen. Zu groß ist die Sorge, dass ihre Mutter Mette-Marit (48) sich mit Covid infizieren könnte.

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Die Zeiten sind nicht leicht

Die Kronprinzessin leidet an einer chronischen Lungenkrankheit, zog sich deshalb in den vergangenen Monaten zunehmend zurück. Immer öfter muss Ingrid ihren Platz einnehmen und lernte dadurch schon als Teenager, Verantwortung zu übernehmen. Eines Tages wird sie die erste norwegische Königin sein, ein nicht geringer Druck, der auf ihren Schultern lastet. Doch die naturverbundene und sportliche Ingrid scheint ihrer Aufgabe bestens gewachsen zu sein: „Die Prinzessin lächelte viel und unterhielt sich mit vielen Leuten. Das zeigt, dass sie trotz ihres jungen Alters ein echter Profi ist“, urteilte etwa Caroline Vagle, Königshausexpertin der Zeitschrift „Se og Hørs“, nach einem ihrer Auftritte. Auch ihre ersten größeren Termine, darunter der Besuch der drei Staatsgewalten, meisterte Ingrid mit Bravour. Skandale leistete sie sich bislang keine, im Unterschied zu ihrer niederländischen „Konkurrentin“ Amalia.

Die wurde am 7. Dezember volljährig und ließ es, Corona hin, Corona her, mit Freunden krachen, woraufhin ihre Eltern Willem-Alexander (54) und Máxima (50) zu Kreuze kriechen und sich öffentlich für das Verhalten ihrer Tochter entschuldigen mussten. Auch sonst hat die künftige Königin der Niederlande schon heftigen Gegenwind erfahren, wurde wegen ihrer Kurven wiederholt Opfer von Cyber-Mobbing, einer der Gründe, warum sie sich in Therapie begeben hat. Sie steht offen dazu, dass sie professionelle Hilfe braucht, und wird damit einer wichtigen Vorbildfunktion gerecht: Die Vergangenheit hat gezeigt, wie katastrophal es enden kann, wenn psychische Probleme von Royals unter den Teppich gekehrt werden. Amalia geht mit gutem Beispiel voran, zeigt, dass es kein Tabu ist, sich um sein seelisches Wohlbefinden zu kümmern, und auch Kronprinzessinnen „Schwächen“ zeigen dürfen.

Amalia und Ingrid Alexandra stehen, jede auf ihre Art, für ein neues Zeitalter in den europäischen Königshäusern. Noch haben beide genug Zeit, sich ihren Platz zu erkämpfen und die Themen zu finden, für die sie in Zukunft einstehen wollen. Schon jetzt sind sie mit ihrem Engagement für Nachhaltigkeit, Umweltschutz und mentale Gesundheit echte Hoffnungsträgerinnen für die Zukunft der Monarchie.

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