Prinzessin Ingrid Alexandra: Abgesagt! Sie kann ihren 18. Geburtstag nicht feiern

Am 21. Januar 2022 wird Prinzessin Ingrid Alexandra von Norwegen 18 Jahre alt – eigentlich ein Grund zum Feiern. Die Volljährigkeit der Zweitplatzierten in der Thronfolge ist unter normalen Umständen ein großes Ereignis, das mit opulenten Festen geehrt wird. Doch die geplanten Feiern wurden nun abgesagt.

Prinzessin Ingrid Alexandra: Keine Feier zum 18. Geburtstag

Der Grund: Die Corona-Situation in Norwegen verschärft sich. Die Infektionszahlen steigen unter anderem aufgrund der Omikron-Virusvariante zusehends an. Daher setzt die Regierung des skandinavischen Landes striktere Maßnahmen in Kraft. Davon betroffen sind nun auch die Feierlichkeiten zu Prinzessin Ingrid Alexandras 18. Geburtstag. 

Geplant war ein Galadinner im Schloss. Zudem wollte die norwegische Regierung am Tag vor der Volljährigkeit von Prinz Haakons und Prinzessin Mette-Marits Tochter ein Abendessen ausrichten. Dieses sollte in Oslos neuer Bibliothek Deichman Bjørvika stattfinden. Neben dem Dinner waren zudem musikalische Einlagen sowie viele kulturelle Elemente vorgesehen. Junge Menschen aus dem ganzen Land sollten sich an der Feier beteiligen.




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Statement der norwegischen Regierung

Der Palast kündigt die Verschiebung des Galadinners auf seiner offiziellen Homepage an und auch die Regierung veröffentlicht ein Statement. "Der Tag der Volljährigkeit ist ein großes Ereignis im Leben aller jungen Menschen. Dies gilt nicht zuletzt für einen Thronfolger, der Norwegen und das norwegische Volk vertreten soll", heißt es in der Stellungnahme von Staatsminister Jonas Gahr Støre, 61.

"Ich hatte mich darauf gefreut, Prinzessin Ingrid Alexandra am Tag ihrer Volljährigkeit zu feiern, aber leider macht es die Infektionslage jetzt nicht möglich. Ich hoffe immer noch, dass sie mit ihren Lieben ein schönes Fest feiert." Weiter heißt es, dass die offizielle Feier des Tages sowie das Galadinner verschoben werden, "bis es die Ansteckungssituation bei Großveranstaltungen vertretbar macht."

Verwendete Quellen: kongehuset.no, regjeringen.no

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