Promi-Geburtstag vom 11. Oktober 2020: Hans-Peter Briegel

Germersheim (dpa) – An die vielen persönlichen Gespräche mit Fußball-Legende Fritz Walter denkt Hans-Peter Briegel noch heute besonders gern zurück.

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“Ich hatte das große Glück, mit ihm befreundet gewesen zu sein. Für mich war er ein Vorbild”, erzählte Briegel im Gespräch der Deutschen Presse-Agentur. Die eine oder andere Anekdote aus den privaten Treffen mit dem Kapitän der Weltmeistermannschaft von 1954 wird Briegel vielleicht auch am Sonntag zum Besten geben, wenn er im engsten Familien- und Freundeskreis seinen 65. Geburtstag feiert.

Eine große Party hätte es übrigens auch ohne Corona nicht gegeben. “Eigentlich hatte ich nach meinem 60. gesagt, dass ich gar nicht mehr feiere. Aber meine Frau Petra hat mich überzeugt”, berichtete der Vater von zwei erwachsenen Söhnen. Die Pandemie beeinflusst das Leben von Briegel, der einst wegen seines athletischen Spielstils die “Walz aus der Pfalz” genannt wurde, aber in anderen Bereichen.

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Seine Rolle als Repräsentant von Lotto Rheinland-Pfalz kann der Europameister von 1980 und Vize-Weltmeister von 1982 und 1986 derzeit nur stark eingeschränkt wahrnehmen. Auch seinem großen Hobby – dem Reisen – kann er kaum nachgehen. “Zum Glück haben wir im Februar noch eine Karibik-Kreuzfahrt gemacht”, sagte Briegel. “Und nach Italien können wir momentan fahren.”

In das Land, zu dem Briegel seit seiner Zeit bei Hellas Verona (1984-1986) und Sampdoria Genua (1986-1988) eine besondere Affinität hat. Sportlich ist ihm vor allem der Meistertitel 1985 mit Verona, wohin er damals für eine Ablöse von rund drei Millionen D-Mark wechselte, im Gedächtnis geblieben. “Das war sensationell. Wir haben in der Saison nur 14 Spieler eingesetzt. Der Titel war die größte Überraschung”, erzählte Briegel – und für ihn selbst eine wichtige Bestätigung: “Viele haben damals gedacht, ich schaffe es in Italien nicht.”

Denn der in Kaiserslautern geborene Briegel, der zunächst Leichtathlet war und erst mit 17 Jahren zum Fußball kam, galt als bodenständig und in der Pfalz fest verwurzelt. Auch aus diesem Grund schlug er 1982 ein Angebot von Real Madrid aus. “Damals haben alle gesagt: der Briegel ist bekloppt”, berichtete der einstige Rechtsverteidiger.

72 Länderspiele bestritt Briegel in seiner aktiven Karriere, dazu 247 Bundesligapartien – fast alle für seinen Herzensverein 1. FC Kaiserslautern, bei dem er später noch als Sportlicher Leiter (1996-1997) und im Aufsichtsrat (2002-2003) arbeitete. Noch heute drückt er den Roten Teufeln die Daumen für die angestrebte Rückkehr in die 2. Bundesliga, die er dem derzeitigen Tabellenvorletzten schon in dieser Saison zutraut. “Der FCK hat das Potenzial, vorne mitzuspielen”, sagte Briegel und fügte lachend hinzu: “Ich bin Optimist.”

So wie sein Vorbild Fritz Walter, der Briegel während dessen Zeit in Verona regelmäßig besuchte. “Das war superschön. Er hat fast jedes unserer Heimspiele gesehen”, erzählte der Jubilar. Danach saßen beide oft lange zusammen. “Er war öfter bei mir in Bardolino, wo ich damals wohnte. Wir haben dann über Privates, aber auch über den Fußball geredet. Da konnte er auch sehr direkt werden. Dabei habe ich viel gelernt.”

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