Quarantäne im Büro: Marie Nasemanns Sohn wurde positiv auf Corona getestet

Umzug ins Büro, um ihr Baby zu schützen

Quarantäne im Büro: Marie Nasemanns Sohn wurde positiv auf Corona getestet

Banges Warten auf die Testergebnisse

Marie Nasemann (32) steckt mitten in der Vorbereitung für einen Livestream mit einer Biomarkt-Kette, um über ihre Teilnahme am „veganuary“ zu sprechen, aber unerwartete Neuigkeiten werfen sie jetzt aus der Bahn. Ihr Sohn (1) wurde positiv auf Corona getestet. Wie die Familie damit umgeht, berichtet Marie in ihrer Instagram-Story.

Marie Nasemann ist in Sorge um ihre Kinder

„Was glaubt ihr, was ich um diese unchristliche Zeit noch im Büro mache?“, betitelt Marie Nasemann ein müdes Selfie von sich in ihren Büroräumen. Die Auswahlmöglichkeiten deuten es schon an: „Worki“ oder „Quarantäni“, schreibt sie darunter. Und klärt die Situation direkt selbst auf: „Haben unseren Sohn gestern leider positiv getestet.“ Glücklicherweise scheint er keine gravierenden Symptome zu zeigen, „wie eine stärkere Erkältung“ mache sich die Infektion bemerkbar.

Trotzdem geht die Model-Mama auf Nummer sicher und ist mit ihrer nur wenige Monate alten Tochter in ihre Büroräume umgezogen, um sie vor einer möglichen Ansteckung zu schützen. Zwar hofft die besorgte Mama, dass ihre Kleine durch Maries Impfungen in der Schwangeschaft und den Booster während der Stillzeit auch einen gewissen Schutz gegen die Corona-Viren aufgebaut hat, trotzdem möchte sie mit ihr vom Rest der Familie isoliert bleiben, bis genaue Testergebnisse vorliegen. Ein mitfühlender Fan teilt eigene Erfahrungen und empfiehlt Marie, auf jeden Fall einen PCR-Test machen zu lassen, denn Kleinkindtestungen könnten oft falsch ausfallen. Darauf antwortet Marie: „Ja wir warten alle auf unsere PCR Ergebnisse. Dauert gerade drei Tage in Berlin.“

Ein Büro zur richtigen Zeit

Vor ein paar Wochen hätte Marie noch gar nicht mit ihrer Tochter ins Büro flüchten können, denn da hatte sie noch keins. Nach gut zwölf Jahren im Home Office hat Marie sich erst vor Kurzem ein Büro angemietet, um ihr Arbeits- vom Privatleben zu trennen – offenbar gerade zur rechten Zeit.

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