Queen Elizabeth: Neue Pläne sorgen für historischen Traditionsbruch

Bricht Queen Elizabeth, 96, mit einer der längsten Traditionen im Königshaus? Wie "Mirror" berichtet, soll es neue Pläne bezüglich der Amtseinführung von Boris Johnsons, 58, Nachfolger:in geben. Offenbar wird die Monarchin Rishi Sunak, 42, oder Liz Truss, 47, nicht im Buckingham Palast empfangen. Es wäre ein historisches Novum.

Queen Elizabeth soll Aufenthalt in Balmoral nicht abbrechen

Die neusten Überlegungen sollen vorsehen, dass Queen Elizabeth den/die neue:n Premierminister:in auf Schloss Balmoral empfängt. Dort verbringt die 96-Jährige derzeit ihren alljährlichen Sommerurlaub. Aufgrund ihrer anhaltenden Mobilitätsprobleme sei eine Anreise am 6. September 2022 nach London unvernünftig. Vielmehr könne der Sieger oder die Siegerin der Wahlen nach Schottland reisen. 

Prinz Philip Boris Johnson zollt Prinzgemahl Tribut

Der Amtseintritt wird erst durch die Audienz bei der Monarchin offiziell. Während des Termins – der in Großbritannien als "Kissing hands" bekannt ist – fordert Queen Elizabeth den/die Regierungschef:in auf, in ihrem Namen eine Regierung zu bilden.

Prinz Charles wird die Amtseinführung nicht übernehmen

Wie ein:e Insider:in gegenüber "The Sun" erklärt, besteht Queen Elizabeth darauf, dass sie selbst den Termin wahrnimmt. "Es gibt einige Aufgaben, die Prinz Charles in ihrem Namen erledigen kann, aber die Königin besteht darauf, dass sie den Premierminister ernennt", so die anonyme Quelle.

Es sei allerdings nicht vollkommen ausgeschlossen, dass die Monarchin für eine Überraschung sorgen könnte und doch zum Buckingham Palast anreist, um ihre Pflichten zu erfüllen. "Letztendlich ist es ihre Entscheidung, und wie wir gesehen haben, als sie beim Jubiläum zum dritten Mal auf dem Balkon des Buckingham Palastes erschien, mag sie Überraschungen", erklärt der/die Insider:in.

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, thesun.co.uk

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