Sharon Osbourne berichtet von üblem Beauty-Eingriff

Eigentlich will man nach einer Schönheits-OP besser aussehen. Sharon Osbourne fühlte sich nach ihrem Facelifting jedoch alles andere als verjüngt. Mittlerweile bereut sie den Eingriff sogar ein bisschen.

„Sah aus wie eine verdammte Mumie“

„Ich hatte ein komplettes Facelifting im Oktober und ich sah aus wie eine verdammte Mumie, die gerade verbunden wurde“, so die Gattin des Sängers von Black Sabbath im Interview mit der „Sunday Times“. „Es schmerzte höllisch, das können Sie sich gar nicht vorstellen.“ Fünfeinhalb Stunden habe die OP der 69-Jährigen gedauert.

So sieht sie übrigens heute aus:

„Zum Doktor sagte ich: ‚Das muss ein verdammter Witz sein‘. Ein Auge war anders als das andere. Ich sah aus wie ein Zyklop“, berichtet sie weiter. Mit dem Ergebnis sei sie so unzufrieden gewesen, dass Ozzy Osbourne ihr anbot weitere OP-Kosten zu tragen, um die Arbeit umzuwandeln. Doch das lehnte die Frau des Rockstars ab. Sie würde sich langsam an ihr neues Gesicht gewöhnen. 

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Es ist nicht das erste Mal, dass Sharon Probleme nach einem solchen Eingriff hatte. 2019 erzählte sie in der „Kelly Clarkson Show: „Bei mir wurde mal der Mund nach oben geliftet. Für eine Woche konnte ich meinen Mund nicht spüren. Und um ehrlich zu sein: Ich kann ihn auch jetzt kaum wahrnehmen.“

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