So geht es Alena Gerber nach ihrer schweren Herzmuskelentzündung

So geht es Alena Gerber nach ihrer schweren Herzmuskelentzündung

Alena Gerber erholt sich jetzt in den Bergen

Zuletzt schockte Alena Gerber ihre Follower mit der Nachricht, dass es ihr gesundheitlich gar nicht gut geht. Die 31-jährige Ehefrau von Fußballer Clemens Fritz (39) lag mit einer lebensgefährlichen Herzmuskelentzündung, einer Myokarditis, im Krankenhaus. Jetzt gibt das Model Entwarnung: Alena geht es besser und sie will in Zukunft besser auf sich aufpassen.

Sie kam „mit einem blauen Auge davon“

In einem Interview mit der „Bild“-Zeitung erzählt Alena Gerber, dass sie zurzeit einige Tage mit ihrer Familie in Österreich verbringt und „viel Bergluft und Ruhe tankt“. Sie weiß aber, dass es noch dauern wird, bis es ihr wieder so richtig gut geht: „Ich bin auf einem guten Weg, auch wenn ich weiß, dass man bei einer solchen Diagnose nichts überstürzen darf.“

In ihrer Insta-Story im September hatte Alena bereits zugegeben, dass sie die Warnzeichen ihres Körpers ignoriert hatte und die Krankheit verschleppt hat: „Es gab Anzeichen, aber die habe ich leider ignoriert und bin echt sehr sehr spät zum Arzt gegangen“. Das hätte noch viel schlimmere Folgen haben können, wie sie im Interview mit der „Bild“ erzählt: „Dadurch, dass ich die Entzündung so lange verschleppt habe, hätte das Herz leicht Schäden davon tragen können, die meisten Patienten haben nicht mehr die volle Herzleistung oder ein eingeschränktes Pumpvermögen, was bei mir Gott sei Dank nicht der Fall ist. Ich kam wortwörtlich mit einem blauen Auge davon und bin darüber unheimlich dankbar.“ 

So dankbar, dass sie in Zukunft besser auf sich achten will. Alena will in Zukunft Stress vermeiden und öfter „Nein!“ oder „Stop!“ sagen, wenn ihr etwas zu viel wird, sagt sie. 

Im Video: So schlecht ging es Alena Gerber noch im Krankenhaus

Alena Gerber ist im Krankenhaus


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